Schimmel, Dreck und Keime in Restaurants - Berlin Neukölln postet Fotos

| War noch was…? War noch was…?

Gesundheitsgefährliche und abstoßende Zustände in einigen Restaurants in Berlin-Neukölln hat das dortige Bezirksamt angeprangert. Dazu veröffentlichte der Bezirk bei Twitter Fotos der Lebensmittelkontrolleure aus den Restaurants. So zeigte ein Bild einen völlig verdreckten Boden und Abfluss. «So sollte es nirgends aussehen - und schon gar nicht unter der Spülküche eines Restaurants. Neben mangelnder Hygiene fanden unsere Lebensmittelkontrolleure kaputte Abdichtungen und mangelnde Belüftung», hieß es dazu. Die Zeitung «B.Z.» hatte berichtet.

«Das ist ein Schneidebrett für Fleisch - voller Schimmel», schrieben die Kontrolleure weiter. «Neues Brett und Anti-Rutsch-Matte im Handel besorgen. Mit Putzlappen schimmelt‘s!» Mehrfach wurden Lebensmittel wie Fisch falsch gelagert. «In der Auslage eines Sushi-Restaurants betrug die Temperatur des rohen Fisches über 12 Grad. Zulässig sind zwei Grad. Die Auslage muss repariert, der Fisch sofort entsorgt werden.»

Ein weiteres Foto zeigte abgepacktes Hühnerfleisch in einer Wanne. «Das "Schnell-Auftau-Verfahren" mit Wasser ist nicht nur gesetzlich verboten, sondern führt auch zu massiver Verkeimung von Lebensmitteln», schrieb der Bezirk. Seit Anfang des Jahres gilt das Gesetz für mehr Transparenz bei der Lebensmittelüberwachung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In der Rostocker Yachthafenresidenz Hohe Düne kam es am Sonntag zu einem Brand einer Außensauna. Während keine Personen verletzt wurden, entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.

Es geht um versuchten Mord, versuchten Totschlag und Verstöße gegen das Waffengesetz: Vier Verdächtige sind in U-Haft, einer ist auf freiem Fuß. Die Ermittlungen führen nach Bayern und Niedersachsen.

Stoff, der verbindet – mit einem Hauch Nostalgie: Die Weihe einer DEHOGA-Fahne Bayern soll Zusammenhalt zeigen, wirkt aber ein klein wenig wie ein Gruß aus einer anderen Zeit. Kommentar von Marc Schnerr.

Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: Die «Cap San Diego». Der Anfang der 1960er-Jahre gebaute Stückgutfrachter ist ein maritimes Denkmal, das inzwischen auch als schwimmendes Hotel dient. An seinem Erhalt beteiligt sich der Bund.

Ein Mädchen wird aus dem Erlebnisbad Rulantica in Südbaden gelockt und missbraucht. Nun ist der Täter verurteilt worden. Zurück bleiben Albträume und viel Kritik am größten deutschen Freizeitpark.

Rechnungen erst mal nicht zu bezahlen, hat dem Schauspieler schon in Österreich Ärger vor Gericht eingehandelt. Jetzt ist in München ein Strafbefehl rechtskräftig geworden.

Der Trend zur Humanisierung erreicht den Napf: Das neue YouTube-Format „Dog’s Kitchen“ mit TV-Koch Mike Süsser beleuchtet die Parallelen zwischen moderner Gastronomie und hochwertiger Tiernahrung.

Wenige Hotels in Dubai sind so bekannt - und teuer - wie das Burj al Arab. Jetzt kommt es dort im Zuge der Eskalation in der Region zu einem Brand. Das Medienbüro spricht von einem «kleinen» Vorfall.

Entführte Kinder, verfeindete Ex-Ehepartner, angeklagte Promis und frühere Geheimdienstler: Viele Details im Fall Block klingen wie ein übertriebener Krimi. Wie geht der Hamburger Prozess nun weiter?

Ein Hotelgast hat beim Duschen einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Wegen der ausgiebigen und heißen Dusche rückten fünf Feuerwehrfahrzeuge und 28 Einsatzkräften an.