Schüsse in Hamburger Burgerrestaurant: Mitarbeiter schwer verletzt

| War noch was…? War noch was…?

Am späten Abend kam es in einem Burgerrestaurant im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel zu einer Schussabgabe, bei der ein Mitarbeiter schwer verletzt wurde. Der Täter ist laut Polizeiangaben vom Morgen weiterhin auf der Flucht.

Angeschossener Mann in Krankenhaus eingeliefert

Die Schüsse fielen gegen 20.47 Uhr in dem Lokal in der Gärtnerstraße. Ein 28 Jahre alter Mann wurde dabei verletzt. Medienberichten zufolge handelt es sich um das Restaurant „Burger Legends“ und der Mann sei mehrfach ins Bein getroffen worden. Ein Sprecher der Feuerwehr bestätigte, dass der Mann schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht wurde. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Verletzten um einen Mitarbeiter des Geschäfts.

Großfahndung in Eimsbüttel nach dem Täter

Der oder die Täter konnten nach der Tat vom Ort flüchten. Eine sofort eingeleitete Großfahndung der Polizei, bei der am Abend auch ein Polizeihubschrauber in der Nähe des Tatorts kreiste, führte bislang nicht zur Festnahme eines Verdächtigen. Die Ermittlungen zum Tathergang, dem Motiv und dem flüchtigen Schützen dauern an.

Die Polizei machte zunächst keine weiteren Angaben zum genauen Zustand des Verletzten oder zum Motiv der Tat. Am Tatort waren zahlreiche Einsatzkräfte mit Streifenwagen vor Ort, das Geschäft war mit Flatterband abgesperrt. Ein dpa-Reporter berichtete, dass vor dem abgesperrten Geschäft am Abend ein großer, aufgeblasener Weihnachtsmann leuchtete.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.