Schuhbeck-Prozess verschoben: Neuer Termin steht fest

| War noch was…? War noch was…?

Alfons Schuhbeck muss weiter um seine Privatwohnung bangen. Eigentlich sollte sich heute entscheiden, ob der Münchner Starkoch in seiner Wohnung am Platzl 4 bleiben darf. Doch der Prozess wurde wegen Terminschwierigkeiten des Anwalts von Schuhbeck verschoben. Jetzt steht endgültig der neue Termin fest.

Zuvor hatte es erneut „Terminkollisionen“ gegeben, denn auch der Nachfolgetermin, der für den 19. Mai angedacht war, konnte nicht wie geplant stattfinden. Der Anwalt der Messerschmidt-Stiftung, Günter Volpers, hatte eine weitere Verlegung beantragt. (Tageskarte berichtete) Nach langem Hin und Her hat das Gericht nun festgelegt, dass der Prozess am 7. Juni stattfinden wird. Dann soll entschieden werden, ob Schuhbeck aus seiner Wohnung ausziehen muss oder nicht.

Die Vermieterin seiner Wohnung, die Messerschmidt-Stiftung, hat ihn wegen Mietschulden auf Räumung verklagt. Über die genaue Summe der Schulden ist bislang nichts bekannt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.