Seniorin klagt über Telefon-Terror wegen Alfons Schuhbeck-Webseite

| War noch was…? War noch was…?

Eine 90-jährige Seniorin aus München leidet unter dem Telefonterror, der durch einen Fehler auf der Homepage des Kochs Alfons Schuhbeck verursacht wurde. Die Telefonnummer der Frau wurde auf der Internetseite mehrfach veröffentlicht, darunter im Impressum und bei seiner Kochschule.

Seit Wochen erhält sie tägliche Anrufe von Menschen, die Schuhbeck sprechen möchten. „Das macht mich völlig verrückt. Ich habe mit diesem Herrn nichts zu tun, bin über 90 Jahre alt und besitze diese Telefonnummer seit mehr als 50 Jahren“, klagt die Seniorin gegenüber der Bild- Zeitung. Schuhbeck ist von dem Fehler auf seiner Homepage überrascht und verspricht, es sofort zu untersuchen.

 

Das Chaos um die falsche Telefonnummer bedeutet für Alfons Schuhbeck zusätzlichen Stress. Der Star-Koch hat gerade erst Revision gegen seine im Oktober verhängte Haftstrafe von drei Jahren und zwei Monaten ohne Bewährung eingelegt. Der Fall befindet sich aktuell beim Bundesgerichtshof. (Tageskarte berichtete)

Trotzdem bleibt Schuhbeck weiterhin beschäftigt und arbeitet für den FC Bayern und im teatro-Spiegelzelt, wo er weiterhin singt. Der Bild-Zeitung gegenüber verriet der Koch auch, wie es ihm aktuell geht: „Es geht schon. Ich bin gerade bei der Essensausgabe beim FC Bayern.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.