Softwareunternehmen sucht Influencer für den Besuch von Ferienhotels in Europa

| War noch was…? War noch was…?

Das auf die Hotellerie spezialisierte Softwareunternehmen Smart Host will ab sofort für ein Podcast- und Videoprojekt einer Kandidatin oder einem Kandidaten aus der Hotellerie einen ganz besonderen Job anbieten.  

Bei der Stellenausschreibung handelt es sich jedoch nicht um ein zeitlich begrenztes Engagement, sondern um ein festes Arbeitsverhältnis mit Zusatzleistungen: „Wir suchen tatsächlich jemanden für eine längerfristige Zusammenarbeit. Mit vielen Benefits wie beispielsweise der Erstattung von Reisekosten, die Auszahlung einer Verpflegungspauschale sowie ein fixes, monatliches Gehalt. Neben Erfahrungen in der Hotellerie sollte bei der Bewerberin oder dem Bewerber Social Media eine zentrale Rolle spielen. Wichtig ist jedoch reichlich Neugier. Wir sind gespannt auf die Bewerbungen“, so Julian Leitner, Gründer von Smart Host.

Smart Host setzt auf Innovationen in der Hotellerie mit dem Ziel, Hoteliers zu unterstützen, ihre Gäste besser zu kennen, zielgerichteter mit ihnen kommunizieren zu können, Arbeitsaufwand zu reduzieren und mehr Buchungen und Umsatz zu generieren. Dabei greift das Softwareunternehmen nun auf ausgefallenere Ideen zurück: Mit der Suche nach einer Influencerin oder einem Influencer, der für Smart Host die beliebtesten Ferienhotels in Österreich, der Schweiz, Italien und Deutschland besucht und dabei spannende Inhalte aufbereitet, wird ein neues Podcast- und Videoprojekt ins Leben gerufen. 

Thomas Hertkorn, Chief Marketing Officer von Smart Host, fügt hinzu: „Remote- und Travel-Work werden immer wieder gefordert, viele wollen heutzutage im Social Media ihre Fähigkeiten beweisen – das ist die Chance schlechthin. Und nein es geht hier nicht um den typischen Travel-Influencer, inhaltlich ist das Thema sehr anspruchsvoll und bietet viele Chancen. Eigentlich bleibt nur zu sagen: Bewerbt euch jetzt!“

Bewerbungen sollten einen aktuellen Lebenslauf, bestehende Social-Media-Kanäle und das gewünschte Startdatum enthalten. Die Einsendung der Unterlagen ist jederzeit via E-Mail an recruiting@smart-host.com mit dem Betreff „Bester Job der Welt" möglich.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gerichte auf Mallorca sind völlig überlastet. Das bekommen auch die acht Hobbykegler aus dem Münsterland zu spüren, die auf der Urlaubsinsel bereits seit 2022 der Brandstiftung beschuldigt werden.

Die Wiesn steht in den Startlöchern. Welche Temperaturen der Deutsche Wetterdienst zum Beginn des 191. Oktoberfests derzeit vorhersagt, verrät ein Meteorologe.

500 Euro sollte ein Tavernenbesitzer auf der griechischen Insel Syros zahlen, weil den Beamten der Fisch in seinem Kühlschrank zu frisch erschien, als dass die dazugehörige Rechnung stimmen könnte. Der Wirt ging dagegen vor.

An einer Bar in der Offenbacher Innenstadt hat es am frühen Morgen eine Explosion gegeben. Dabei gingen Schaufensterscheiben der Bar und eines gegenüberliegenden Cafés zu Bruch. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. In den Niederlanden soll das Pferdefleisch dann zu Snacks wie Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und über den Großhandel vertrieben worden sein.

Wenn ein Passagier an Bord randaliert oder schon vor dem Abheben auffällig ist, gibt es verschiedene Ansätze für die Crew. In seltenen Fällen werden aggressive Passagiere am Sitz fixiert - so ist es kürzlich auf einem American-Airlines-Flug passiert.

Man kennt das in München: Ein paar Tage nach dem Start des Oktoberfests füllen sich Arztpraxen mit hustenden und schniefenden Menschen. Ein kleiner Piks kann das Erkältungsrisiko lindern.e

In einem Gastronomiebetrieb in der Konstanzer Bahnhofstraße ist es zu einem Brand in der Lüftungsanlage und einem Anbau im Küchenbereich gekommen. Alle Personen konnten den Gastronomiebetrieb und die angrenzenden Gebäude unverletzt verlassen.

Der Streit um die Umgestaltung von Figuren auf dem Oktoberfest spitzt sich zu. Aus Protest gegen aus ihrer Sicht erfolgte „Zensurmaßnahmen“ will ein Teil der Schausteller den traditionellen Wiesn-Rundgang boykottieren. Die Stadt München bedauert die Absage.

René Dost ist als Influencer und «XXL-Schnitzelkönig» erfolgreich. Nun zieht Brandenburgs schrillster Gastronom in den «Big Brother»-Container ein. Wovor hat er Bedenken?