Spanischer König besucht Restaurant auf Mallorca

| War noch was…? War noch was…?

Nicht nur die deutschen und britischen Touristen lieben Mallorca: Die spanische Mittelmeerinsel ist auch für die Royals in Madrid ein beliebter Ausflugsort. König Felipe flog am Wochenende nach Palma und aß am Sonntagabend in der Inselhauptstadt im «Sandro Restaurante», wie Medien am Montag berichteten.

Betreiber Sandro Putignano postete am Montag auf Instagram und Facebook Bilder mit ihm, dem 55 Jahren alten Monarchen in legerer Freizeitkleidung und Angestellten des Lokals. «Es war ein ganz besonderer Moment für unser gesamtes Team und wir sind sehr dankbar für seinen Besuch.»

Die Veröffentlichung von Freizeit-Bildern von Felipe ist in Spanien sehr selten. Königin Letizia (50) blieb derweil offenbar in Madrid. Der König habe nämlich in Palma nur mit Freunden zu Abend gegessen, schrieb unter anderem die Regionalzeitung «Diario de Mallorca». Felipe habe auf Mallorca auch seine Mutter Sofía getroffen, hieß es.

Die 84 Jahre alte Altkönigin hält sich bereits seit einigen Tagen anlässlich der Karwoche auf der Insel auf, wo sie auch «dienstlich» unterwegs ist. Am Montagabend sollte sie in der Kathedrale von Palma einem Benefizkonzert zu Gunsten eines Projektes für Drogenabhängige als Schirmfrau beiwohnen, wie das Königshaus in Madrid mitteilte.

Auf Mallorca verbringt die Königsfamilie im Marivent-Palast vor den Toren von Palma stets ihren Sommerurlaub. Seit drei Jahren allerdings ohne Altkönig Juan Carlos. Wegen verschiedener Skandale lebt der 85 Jahre alte Vater von Felipe und Gatte von Sofía seit Anfang August 2020 im Exil in Abu Dhabi. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.