Teure Überraschung - New Yorker Eisdiele nimmt Kundschaft Entscheidung ab

| War noch was…? War noch was…?

Stracciatella, Zitrone oder doch lieber Haselnuss? Wer in der Eisdiele oft Entscheidungs-Schwierigkeiten hat, für den könnte ein neuer Laden in New York eine Lösung bieten. «Surprise Scoop» im Szene-Viertel East Village entscheidet einfach selbst über die Sorte.

Der Laden besteht aus einem leeren Raum mit einigen Bildschirmen, auf denen vorab bezahlt werden kann. Durch ein kleines Ausgabefenster in der Rückwand des Ladens wird kurz darauf das Eis gereicht - zwei Kugeln, mal mit Sirup oder Streuseln, mal mit einer Kirsche obendrauf.

Teure Überraschung

Unzählige Kundinnen und Kunden berichten online von ihren Erlebnissen mit dem «Surprise-Eis». «Es war eine lustige Erfahrung», schrieb eine Kundin. Andere kritisierten hingegen den Preis und die Qualität des Eises. «Die Überraschung ist es nicht wert», hieß es in einer Bewertung.

Unter den Geschmackssorten seien beispielsweise Schokolade, Erdbeere und Kaffee. Mit rund 10 Dollar (etwa 9,25 Euro) ist das Überraschungs-Eis allerdings nicht gerade günstig.

Auch in anderen Läden gibt es schon ähnliche Angebote - für Menschen, die sich ungern entscheiden oder einfach gerne überraschen lassen. Einige Buchläden bieten etwa in Packpapier eingepackte Bücher an. Auf dem Papier stehen meist einige Sätze, die den Inhalt des Werks beschreiben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.

Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.