Unbekannter bedroht Nachtportier in Bonner Hotel mit Schusswaffe

| War noch was…? War noch was…?

In der Nacht auf Donnerstag kam es in einem Hotel in der Bonner Clemens-August-Straße zu einem Raubüberfall. Gegen 2:40 Uhr betrat ein bislang unbekannter Täter den Eingangsbereich der Unterkunft und ging unmittelbar auf den hinter der Rezeption sitzenden Nachtportier zu. Der Angreifer riss das Kabel des Festnetztelefons aus der Leitung und zeigte eine schwarze Schusswaffe vor. Zudem gab der Mann die Anweisung, das Geld aus der Kasse sowie das Mobiltelefon auszuhändigen.

Unbekannter flüchtete in unbekannte Richtung

Nach der Geldübergaberannte der Tatverdächtige mit dem Bargeld und dem Mobiltelefon in unbekannte Richtung davon. Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen durch alarmierte Streifenwagen verliefen erfolglos. Das erbeutete Mobiltelefon konnte in Tatortnähe aufgefunden und zur Spurensicherung sichergestellt werden. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bitteZeugen um Hinweise.

Ermittler suchen Zeugen

Der gesuchte Mann wird mit einer Größe von circa 185 bis 190 Zentimetern und einem Alter von etwa 25 bis 30 Jahren beschrieben. Er verfüge über eine athletische beziehungsweise sportliche Figur und spreche deutsch mit arabischem Akzent. Bei der Tat sei der Verdächtige mit einer dunklen beziehungsweise schwarzenJacke mit Reißverschluss, einer dunkelgrünen Hose, schwarzen halbhohenStiefeln sowie einer schwarzenMütze bekleidet gewesen. Zusätzlich trug er eine schwarze medizinische Maske im Gesicht.

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an kk13.bonn@polizei.nrw.de entgegen.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.