USA - Frau rutscht auf Schinken aus und verklagt Eataly

| War noch was…? War noch was…?

Weil eine Frau aus Gilford in New Hampshire auf einer Scheibe Schinken ausgerutscht ist, hat sie eine Klage auf Schadensersatz in Höhe von mindestens 50.000 US-Dollar eingereicht. Der Vorfall ereignete sich bereits im Oktober vergangenen Jahres, als die Frau mit ihrem Mann eine italienische Markthalle in Bosten aufgesucht hatte.

Wie Spiegel Online berichtet, hatte sich die Frau bei dem Sturz den Knöchel gebrochen. Daraus resultierend, habe die Frau „einen Verlust an Lebensfreude, Schmerzen und Leiden“ erlitten, heißt es in der Anklageschrift weiter. Außerdem sind Behandlungs- und Therapiekosten von mehr als 7.500 Dollar entstanden, die die Frau selber tragen musste.

Die Klage wirft der Markthalle Eataly fahrlässiges Handeln vor, indem der Boden nicht angemessen gereinigt worden sei. Das Restaurant habe die Pflicht, sicherzustellen, dass der Fußboden keine unnötigen Gefahren aufweist, die Räumlichkeiten in einem sicheren Zustand gehalten werden und vor potenziell gefährlichen Bedingungen gewarnt wird.

In Anbetracht der erlittenen Verletzungen und Kosten fordert die Klägerin nun eine angemessene Entschädigung in Form von Schadensersatz.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.