Von fliegenden und hängenden Weihnachtsbäumen in Hotels

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In der Schweiz nehmen die Hotels die Sache mit den Weihnachtsbäumen locker. Vor dem Marriott Hotel in Zürich steht die Tanne Kopf. Im Alpina Mountain Resort in Tschiertschen ließ Gastgeber Michael Gehring den Baum mal wieder per Hubschrauber einfliegen. (Mit Video)

Vor dem Eingang des Marriott in Zürich bleiben Hotelgäste und Passanten derzeit verwundert stehen, lachen und machen Fotos. Ein ungewöhnlicher Christbaum, der auf dem Kopf steht, zieht das Interesse auf sich. Ein Schild mit der Aufschrift „Für Sie stehen wir Kopf“ löst das Rätsel auf.
 

„Es ist manchmal hilfreich, die Dinge auf den Kopf zu stellen, um sie mit neuen Augen sehen zu können“, zitiert Hoteldirektor Daniel Lehmann den Spruch eines unbekannten Autors. Gerade im täglichen Kontakt und Umgang mit den internationalen Gästen sei es notwendig, den Blickwinkel zu ändern und gewohnte Routinen zu durchbrechen, um allen individuellen Bedürfnissen und Wünschen gerecht zu werden.

Ein bisschen weiter in den Bergen, im Kanton Graubünden, lies Michael Gehring, Gastgeber im Romantik Hotel Alpina Mountain Resort, die Tanne mal wieder per Helikopter einfliegen. Der Baum legte eine sichere Punklandung hin. 

In Tschiertschen ist die fliegende Anlieferung der Tanne allerdings wenig ein öffentlichkeitswirksamer Gag, sondern eher der verwinkelten Anfahrt zum Hotel geschuldet. Wer einmal mit dem Auto durch das verwinkelte Schweizer Bergdorf zu dem Hotel gefahren ist, weiß, dass 10-Meter-Tannen hier besser per Luftpost geliefert werden. Inzwischen ist der Baum geschmückt.
 


 

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