Von wegen Luxushotel: Ronaldo & Co. übernachteten mit Manchester United im Prizeotel Bern-City

| War noch was…? War noch was…?

Von wegen Luxushotel: Die Profi-Fußballer von Manchester United residierten anlässlich ihres ersten Champions-League-Spiels gegen YB Bern nicht etwa in einem 5-Sterne-Hotel. Stattdessen wohnten sie im Budget-Hotel Prizeotel Bern-City. In den gelb-schwarzen Zimmern konnten sich Ronaldo & Co. schon mit den Farben des Gegners vertraut machen, der das Spiel am Ende mit 2:1 gewann.

Die Verantwortlichen von ManU hatten das komplette Hotel gemietet. Vermutlich um die Stars bestmöglich vor dem Coronavirus zu schützen und Ablenkungen durch andere Hotelgäste zu vermeiden. Statt in Luxus-Suiten, schlafen Cristiano Ronaldo, Paul Pogba und die anderen Profi-Kicker nun in 18-Quadratmeter-großen Hotelzimmern. Der Preis: ab 120 Franken.  
Vor drei Jahren, als ManUtd zuletzt in der Champions-League auf den BSC Young Boys traf, schliefen die Kicker aus England noch im Luxushotel Schweizerhof.  

Prizeotel-Gründer Marco Nussbaum schriebt in Sozialen Netzwerken: „CR7 und Manchester United übernachten zum UEFA Champions League-Spiel gegen BSC Young Boys im prizeotel Bern-City. Der Superstar in einem Hotel der von mir gegründeten und von Karim Rashid designten Marke. Dass ich das noch erleben darf…“.

Und Steigenberger-Aufsichtsratsboss André Witschi gratulierte: „Mein Kompliment dass prizeotel gegen andere tolle Hotels am Markt zum Zuge kommt. Hoffentlich finden CR7 und seine Kollegen die coole Dachterrasse so super, dass sie davon träumen und kaum Tore schießen. Das würde die YB Fans freuen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Castel Fragsburg bei Meran nimmt einen renovierten Tennisplatz in Betrieb. Die Anlage aus den 1970er-Jahren wurde nach einer langen Phase der Verwilderung für den Hotelbetrieb wieder instand gesetzt.

Neue Erkenntnisse nach der Feuerkatastrophe in Thailand: Ermittler sprechen von blockierten Notausgängen in dem Lokal und möglichen Verstößen gegen Brandschutzauflagen. Derweil steigt die Zahl der Toten.

27 Tote, mindestens 63 Verletzte – ein Brand in einem Lokal in der thailändischen Hauptstadt Bangkok erschüttert. Laut Bangkoks Gouverneur Chadchart Sittipunt prüfen die Ermittler unter anderem, ob Notausgänge versperrt gewesen seien und das Lokal die Brandschutzauflagen erfüllt habe. 

Auf ihrem Ryanair-Flug nach Bayern hören Passagiere kurz nach dem Start einen lauten Knall. Eine Fensterscheibe zerbricht, es folgen dramatische Szenen - und ein wohl glimpfliches Ende des Vorfalls.

Am 11. Juli 2025 startete am Landgericht Hamburg der spektakuläre Prozess um die Entführung der Block-Kinder. Was 63 Verhandlungstage später immer noch offen ist.

Kein Ganzkörper-Badeanzug für Musliminnen im Hotelpool? Das wertet die österreichische Justiz als Diskriminierung. Für die Tourismusbranche hat der Fall Signalwirkung.

Tausende protestieren in Tirana gegen Luxus-Resorts im Naturschutzgebiet – und setzen mit rosaroten Flamingos Regierungschef Edi Rama unter Druck. Bahnt sich im kleinen Balkanland ein Umbruch an?

Angebranntes Essen in einer Personalküche hat in Bad Reichenhall einen nächtlichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Rund 250 Hotelgäste mussten das Gebäude verlassen, verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand.

In einem ehemaligen, leerstehenden Hotel in Boppard-Bad Salzig sind Geschossdecken eingestürzt. Nach der Untersuchung durch einen Fachberater des THW und die Feuerwehr bestehe keine Einsturzgefahr für das Gebäude; Trümmerspürhunde fanden keine Hinweise auf Personen im Objekt.

Kochen mit Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey: Die SPD-Politikerin hat ein kleines Kochbuch verfasst. Sie reagiert damit auf die Bitten ihrer Follower, wie Giffey bei Instagram erklärt.