Wäschereigebäude für Bienenvölker: Rolf Slickers schleudert jetzt Honig in Berlin

| War noch was…? War noch was…?

Vor vielen Jahren gehörte der Hobbyimker und Rolf Slickers zu den ersten Hoteldirektoren, die auf dem Dach des Hauses Bienenvölker beherbergten. Der heutige Geschäftsführer des Textilverbundes Servitex trat damals in Köln einen Trend mit los. Jetzt schenkte Slickers seinen Bienen auf dem Firmengelände des Fliegel Textilservice in Berlin Neukölln ein neues Zuhause.

In einer Pressemitteilung bekommt Slickers dann auch noch den Dreh von den Bienen zur Wäsche hin und sagt.  „Als Verbund textiler Dienstleister mit mittelständischen sowie inhabergeführten Wäschereibetrieben in Deutschland ist ökologisches Handeln eines unserer wichtigsten Prinzipien. Dazu gehört aber neben dem Einsatz von umweltschonenden Waschmitteln oder effizienten Technologien der Blick über den Tellerrand hinaus. Also ist zusätzliches Engagement gefragt. Hier kann jeder Unternehmer etwas tun. Gerade in Großstädten können viele Anlagen oder Firmengelände ökologischer genutzt werden. Außerdem macht das Imkern auch noch richtig Spaß. Der gewonnene Honig wird unter anderem an Kunden, Partner oder Mitarbeiter verschenkt“, so Rolf Slickers, Hobbyimker und Geschäftsführer der Servitex GmbH.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.