Wiesn-Playmate 2022 - Franziska Distler mit und ohne Dirndl

| War noch was…? War noch was…?

Franziska Distler aus München ist «Wiesn-Playmate 2022». «Ich bin sehr, sehr glücklich», sagte die 27-Jährige am Mittwoch in München. Die Influencer-Managerin und selbständige Immobilienmaklerin ist nun in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift «Playboy» zu sehen - auch hüllenlos.

Mit den Akt-Aufnahmen ging für Distler ein großer Traum in Erfüllung, sie findet Nacktheit ganz natürlich. «Ich verstehe nicht, warum es in Ordnung sein soll, nackt in die Sauna oder an den FKK-Strand zu gehen, sich ohne Kleidung ablichten zu lassen aber nicht», erklärte die 27-Jährige dem «Playboy».

Bei ihrer Vorstellung als «Wiesn-Playmate» erschien sie allerdings stilecht im knielangen Dirndl: Blau geblümtes Mieder mit tiefem Dekolleté, dazu eine hellblaue Spitzenschürze, weiße Riemchen-Pumps und große Herz-Ohrringe. Kleidung, in der sich die Münchnerin sehr wohlfühlt, immerhin hat sie sieben oder acht Dirndl im Schrank. «Jede Frau sieht im Dirndl gut aus, es betont die weiblichen Formen, man fühlt sich einfach wohl», begründete Distler. (dpa)

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .