Zeichen für Vielfalt: Condor schickt Regenbogenflug nach New Orleans 

| War noch was…? War noch was…?

Regenbogen-Condor: Deutschlands Ferienflieger Condor hat in der letzten Woche bei einem Flug von Frankfurt nach New Orleans eine weibliche Cockpit- und männliche Gay Cabin-Crew mit Uniform-Accessoires in Regenbogenfarben abheben lassen. Mit einem eigenen Condor Float nahm die Pride Crew vor Ort außerdem an der Pride Parade in New Orleans teil. Condor will damit ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz setzen. 

Der Pride Flight ist Teil mehrere Diversity-Aktivitäten der Thomas Cook Group Airline in Großbritannien und Deutschland in den kommenden Monaten.
„Als internationale Fluggesellschaft baut die Thomas Cook Group Airline Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Traditionen“, so Christoph Debus, Chief Airline Officer der Thomas Cook Group. „Ich bin stolz darauf, dass wir mit unserer Pride Crew auf dem ersten Condor-Flug nach New Orleans in dieser Saison und unserer Teilnahme an der Pride Parade vor Ort ein klares Zeichen gegen Homophobie und Vorurteile setzen.“
Die Pride Parade in New Orleans zählt mit mehreren Tausend Teilnehmern, diversen Floats und Marschgruppen vor der Kulisse des berühmten French Quarter zu den beliebtesten Parades der Welt.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.

Nach dem mutmaßlichen Verschwinden und dem sexuellen Missbrauch eines Mädchens aus dem südbadischen Erlebnisbad Rulantica erheben die Eltern Vorwürfe gegen den Europa-Park.

Vor vier Jahren warf Gil Ofarim einem Hotelmitarbeiter vor, ihn aus antisemitischen Gründen nicht einchecken lassen zu haben. Die Vorwürfe waren erfunden. Nun äußert sich der Mitarbeiter erstmals.

Er kam als umstrittenster Thronanwärter - und geht als König: Musiker Gil Ofarim hat trotz aller kontroversen Diskussionen um seine Person das RTL-Dschungelcamp gewonnen. Der 43-Jährige erhielt am späten Abend die meisten Stimmen der Zuschauer.

Lecker oder gewöhnungsbedürftig? Ein Känguru-Chili in der Uni-Mensa in Erlangen spaltet die Meinungen – und bringt sogar Buchautor Marc-Uwe Kling ins Gespräch.

Die Angehörigen der Brandopfer von Crans-Montana berichten über die Katastrophe, die ihr Leben für immer verändert hat. Eine TV-Reportage zeigt, wie ihr Alltag durch das Unglück aus den Fugen gerät.

Mehr als zwei Monate nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul fordert die Staatsanwaltschaft Haftstrafen für sechs Verdächtige wegen fahrlässiger Tötung. Für einen Hotelangestellten werden demnach bis zu 15 Jahren Haft gefordert.

In einem Hotel in Oklahoma stürzte nach einem massiven Wassereintritt die Decke des Speisesaals ein. Videoaufnahmen von Gästen zeigen den Vorfall, der sich während einer extremen Kältewelle ereignete. Verletzt wurde niemand, die genaue Ursache wird noch untersucht.

Acht Kegelbrüder aus dem Münsterland wird vorgeworfen, für den Brand einer Kneipe auf Mallorca verantwortlich zu sein. Nun bekommen sie mehr als 368.000 Euro Kaution zurück – doch die Staatsanwaltschaft fordert weiter sieben Jahre Haft.