Zwei Hotelgäste lebensgefährlich verletzt - Tatverdächtiger noch auf der Flucht

| War noch was…? War noch was…?

Nachdem ein Mann in einem Hotel in Ummendorf (Landkreis Biberach) zwei Menschen lebensgefährlich verletzt haben soll, ist der Tatverdächtige weiter auf der Flucht. Die Fahndung und die Ermittlungen laufen, wie ein Sprecher der Polizei sagte. 

Nach einem Notruf fand die Polizei in der Nacht auf Sonntag in einem Zimmer in dem Hotel die 31-Jährige und den 25-Jährigen, wie die Polizei mitgeteilt hatte. Demnach wiesen sie mutmaßliche Stichverletzungen auf. Zum Alter des Tatverdächtigen machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Opfer und Tatverdächtiger kannten sich

Die Opfer und der Tatverdächtige sollen sich demnach gekannt haben. Verwandt seien sie aber nicht. Ein 30-Jähriger habe zudem versucht, den Mann von seiner Tat abzuhalten und sei dabei leicht verletzt worden. Unklar war zunächst, ob er die Opfer und den Tatverdächtigen ebenfalls kannte. Nach Einschätzung der Polizei besteht keine Gefahr für die Bevölkerung durch den Flüchtigen. 

Die beiden lebensgefährlich Verletzten seien in Krankenhäuser gebracht worden. Spezialisten sicherten demnach am Tatort umfangreiche Spuren. Mehr Details nannten Polizei und Staatsanwaltschaft aus «ermittlungstaktischen Gründen» zunächst nicht. Damit sind die Hintergründe und das Motiv für die Tat noch unklar. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Christian Rach übernimmt im Frühjahr 2027 erneut die Rolle des Restauranttesters bei RTL. Die Bekanntgabe markiert die Rückkehr zu jener Produktion, mit welcher er bereits in den frühen 2000er Jahren erfolgreich war.

Was passiert, wenn man die bayerische Spezialität nachmittags genießt? Eine Ernährungsexpertin bringt Klarheit in den Mythos und erklärt auch, wie lange die Weißwurst frisch im Kühlschrank bleibt.

Die Gerichte auf Mallorca sind völlig überlastet. Das bekommen auch die acht Hobbykegler aus dem Münsterland zu spüren, die auf der Urlaubsinsel bereits seit 2022 der Brandstiftung beschuldigt werden.

Die Wiesn steht in den Startlöchern. Welche Temperaturen der Deutsche Wetterdienst zum Beginn des 191. Oktoberfests derzeit vorhersagt, verrät ein Meteorologe.

500 Euro sollte ein Tavernenbesitzer auf der griechischen Insel Syros zahlen, weil den Beamten der Fisch in seinem Kühlschrank zu frisch erschien, als dass die dazugehörige Rechnung stimmen könnte. Der Wirt ging dagegen vor.

An einer Bar in der Offenbacher Innenstadt hat es am frühen Morgen eine Explosion gegeben. Dabei gingen Schaufensterscheiben der Bar und eines gegenüberliegenden Cafés zu Bruch. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. In den Niederlanden soll das Pferdefleisch dann zu Snacks wie Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und über den Großhandel vertrieben worden sein.

Wenn ein Passagier an Bord randaliert oder schon vor dem Abheben auffällig ist, gibt es verschiedene Ansätze für die Crew. In seltenen Fällen werden aggressive Passagiere am Sitz fixiert - so ist es kürzlich auf einem American-Airlines-Flug passiert.

Man kennt das in München: Ein paar Tage nach dem Start des Oktoberfests füllen sich Arztpraxen mit hustenden und schniefenden Menschen. Ein kleiner Piks kann das Erkältungsrisiko lindern.e

In einem Gastronomiebetrieb in der Konstanzer Bahnhofstraße ist es zu einem Brand in der Lüftungsanlage und einem Anbau im Küchenbereich gekommen. Alle Personen konnten den Gastronomiebetrieb und die angrenzenden Gebäude unverletzt verlassen.