Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Hohe Kosten und Bürokratie setzen viele Dienstleister unter Druck. Besonders schwer haben es kleine Betriebe und das Gastgewerbe. Die DIHK fordert mehr Flexibilität.
Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.
Eine aktuelle Befragung der norisbank zum Reiseverhalten 2026 zeigt, dass die Deutschen ihre Urlaubsbudgets trotz steigender Preise präzise kalkulieren. Während das geplante Budget pro Person leicht steigt, setzt eine wachsende Zahl auf ein festes Limit.
Viele Fehltage, unterschiedlichste Diagnosen und eine negative Gesundheitsprognose: Wer seinem Arbeitgeber auf diese Weise zur Last fällt, muss damit rechnen, eine Kündigung ausgesprochen zu bekommen.
Das Bundesarbeitsministerium hat das Sozialbudget 2024 veröffentlicht. Demnach wurden im vergangenen Jahr 1.388 Milliarden Euro zur Finanzierung laufender und künftiger Sozialleistungen aufgebracht – ein Anstieg um 5,4 Prozent im Vergleich zu 2023.
Schnellere Reaktionszeiten bei Angebotsanfragen, ein leichtes Plus von 3,92 Prozent im zu erwartenden Gesamtbuchungsvolumen und ein klares Ja zu Präsenzveranstaltungen, das hat eine aktuelle Branchenumfrage der BWH Hotels Central Europe zum Thema „Tagungstrends“ ergeben.
Drei von vier Beschäftigten in Deutschland wollen nach einer Gewerkschaftsumfrage Umfrage nicht länger als maximal acht Stunden am Tag arbeiten. Derzeit ist eine Reform des Arbeitszeitgesetzes in Vorbereitung. Einer anderen Umfrage zufolge stoßen die Pläne der Bundesregierung zur Einführung einer Wochenarbeitszeit bei vielen Menschen auf Zustimmung.
Wer weniger als 3.300 Euro brutto verdient, rutscht laut der Linken im Alter unter die Armutsrisiko-Schwelle. Bundesweit trifft das jeden Fünften. Auch im Norden sind viele betroffen.
Aus aktuellem Anlass und weil viele Mitglieder betroffen sind, weist der DEHOGA aus Baden-Württemberg darauf hin, dass Vorsicht geboten ist, wenn Unternehmer auf dem Instagram-Profil des Betriebs Reels und Storys mit Musik unterlegen. Denn die Instagram-Musikbibliothek darf nur privat genutzt werden, nicht für gewerbliche Zwecke.
Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Mai 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 4,6 Prozent weniger umgesetzt als im April 2025. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2024 sank der Umsatz real um 4,0 Prozent.
Eine aktuelle Studie von EY zur Arbeitsmotivation in Deutschland zeigt, dass mehr als jeder vierte Beschäftigte (28 Prozent) lediglich "Dienst nach Vorschrift" macht. Die Umfrage offenbart, dass 72 Prozent der Befragten sich als motiviert bezeichnen, ein Wert, der gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert ist.