Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat entschieden: Wer für Unternehmen schlechte Google-Bewertungen entfernen oder beanstanden will, benötigt dafür unter Umständen eine rechtliche Zulassung. Hotelverband und DEHOGA sagen, was dies für das Gastgewerbe bedeutet.
Für einen Liter Benzin musste ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im April fünf Minuten arbeiten. Der Ölpreisanstieg durch den Iran-Krieg ist aber weniger heftig als nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs.
Bei den Firmenpleiten in Deutschland zeichnet sich aktuell keine Entspannung ab: Neue Höchstwerte gab es im April in den Bereichen Hotel und Gastronomie sowie Grundstücks- und Wohnungswesen.
Die Corona-Krise sorgt für Verunsicherung und die Folgen der Pleite von Thomas Cook sind noch nicht ganz überstanden. Die Zeiten sind härter geworden für die erfolgsverwöhnte Reisebranche.
Der Krisenstab der Regierung will sich an diesem Freitag unter anderem mit den Auswirkungen des Corona-Ausbruchs auf die ITB in Berlin befassen. Abgewogen werden müssten Gesundheitsschutz und wirtschaftliche Interessen.
Neue Infektionen, geschlossene Kitas, eine steigende Nachfrage nach Atemmasken: Die Sorge vor dem Coronavirus Sars-CoV-2 ist endgültig im Alltag der Deutschen angekommen. Was können Einzelne nun tun? Eine Übersicht mit denkbaren Fällen.
DEHOGA und Hotelverband haben ein Coronavirus-Merkblatt für Hoteliers und Gastronomen veröffentlicht. Das Papier beantwortet die aktuell relevanten Fragenstellungen vertrags-, arbeits- und versicherungsrechtlicher Art und zeigt branchenrelevante Hygienemaßnahmen auf.
Der weltgrößte Reisekonzern Tui hat wegen des sich ausbreitenden neuartigen Coronavirus seine Vorsorge verschärft. Die Stadt Frankfurt rechnet im laufenden Jahr wegen des Virus bestenfalls mit einer stagnierenden Übernachtungszahl.
Die weltgrößte Tourismusmesse ITB verschärft wegen des Coronavirus, auf Anweisung der Gesundheitsbehörden, die Vorgaben. Aussteller, die in Risikogebieten waren oder spezielle Symptome zeigen, erhalten keinen Zutritt. Alle Aussteller müssen eine Erklärung ausfüllen als Voraussetzung für den Zugang.
Wegen der zunehmenden Verbreitung des neuartigen Coronavirus ist die anstehende Eisenwarenmesse in Köln verschoben worden. Statt Anfang März soll die Messe im Februar 2021 stattfinden. Die Messe hat einen hohen Anteil chinesischer Aussteller.
Der Lufthansa-Konzern tritt wegen der wirtschaftlichen Folgen des neuartigen Corona-Virus auf die Kostenbremse. Vorstandsmitglied Harry Hohmeister kündigte am Dienstag in einem Interview mit dem «Handelsblatt» personelle Sparmaßnahmen an.