Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Wenn es ums Schlafengehen geht, sind die Deutschen wahre Meister der guten Vorsätze. Die Realität sieht jedoch oft anders aus. Die aktuelle Premier Inn Schlafstudie zeigt, wie es um die nächtlichen Gewohnheiten der Deutschen wirklich steht.

Das Landesarbeitsgericht Hamm sieht in einer Online-Krankschreibung ohne Arztgespräch einen gravierenden Vertrauensbruch. Welche Folgen das für Arbeitnehmer haben kann.

Das Statistische Bundesamt meldet für das zweite Quartal 2026 ein Reallohnplus von 1,5 Prozent. Während Geringverdienende und Auszubildende starke Zuwächse verzeichnen, gibt es branchenspezifische Unterschiede.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im April 2020 um 77,7 Punkte auf einen neuen Stand von 28,2 Punkten an. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich jedoch dramatisch verschlechtert.

Die Corona-Pandemie hatte im Februar 2020 noch keine eindeutigen Effekte auf das Gastgewerbe in Deutschland. Der Gastgewerbeumsatz stieg im Februar 2020 real (preisbereinigt) um 1,1 Prozent gegenüber Februar 2019.

Nun also doch: Nach einigem Hin und Her soll auch in Bayern in Kürze eine Maskenpflicht in Geschäften, Bussen und Bahnen gelten. Noch vor Kurzem hatte Ministerpräsident Söder eine andere Linie vertreten.

Nach einem Monat weitgehenden Stillstands in Deutschland werden von diesem Montag an die ersten Corona-Auflagen schrittweise gelockert. Was sich ab heute ändert.

Nicht nur bei Klopapier und Desinfektionsmittel - auch beim Alkohol greifen viele Konsumenten in der Corona-Krise beim Einkauf häufiger zu. Einige Staaten unterbinden den Verkauf von Hochprozentigem sogar - mit unerwünschten Nebenwirkungen.

Bund und Länder wollen das Wirtschaftsleben schrittweise wieder hochfahren. Parallel dazu werden neue Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz eingeführt, um die Infektionsgefahr so gering wie möglich zu halten. Corona-Schutz am Arbeitsplatz wird damit bundesweit zur Pflicht.

In der Corona-Krise können viele Gewerbetreibende ihre Miete nicht mehr zahlen, so eine Umfrage des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Die meisten Mietausfälle stammten aus dem Einzelhandel, Gastronomie und Hotels.

Unter dem Eindruck der Corona-Krise verschiebt oder storniert ein Drittel der Bürger in Deutschland laut aktueller Umfrage den geplanten Sommerurlaub. Wie aus dem «Deutschlandtrend» im ARD-«Morgenmagazin» hervorgeht, trifft dies auf 35 Prozent der Befragten zu.