Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.
Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.
Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.
Nicht nur im Gastgewerbe wird regelmäßig an Sonn- oder Feiertagen gearbeitet – im Jahr 2016 waren es insgesamt 15 Prozent der Erwerbstätigen. Laut...
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im Dezember etwas abgekühlt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel dementsprechend um 0,4 Punkte auf...
Das deutsche Gastgewerbe setzte im Oktober 2017 real 0,5 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg der Umsatz nominal um 1,6 Prozent. Die Beherbergungsunternehmen erzielten real 0,7 Prozent niedrigere und nominal 1,5 Prozent höhere Umsätze. In der Gastronomie lagen die Umsätze real 0,5 Prozent niedriger und nominal 1,6 höher als im Oktober 2016.
Destatis
Die deutsche Wirtschaft ist weiter im Aufwind. Statt der bisher prognostizierten zwei Prozent Wachstum sagt das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) nun 2,6 Prozent voraus. Viele Branche florieren derzeit – und das vom Bau über die Industrie bis zum Handel. Auch die Zahl der Erwerbstätigen ist auf Rekordniveau.
Rund 1,8 Millionen Beschäftigte verdienen laut einer aktuellen Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Neben der Gastronomie seien es vor allem die Bauindustrie und der Einzelhandel, in denen gesetzeswidrig weiterhin oftmals zu niedrige Löhne gezahlt würden.
Trotz des nahenden Winters entwickelt sich der Jobmarkt weiter positiv: Die Arbeitslosenquote sank im November um 0,1 Punkte auf 5,3 Prozent. Dies entspricht 2,368 Millionen Menschen ohne Job. Das war der niedrigste Wert seit 1991, als die Daten für Ost- und Westdeutschland erstmals gemeinsam erhoben wurden.
Die Eltern wussten es schon immer: Zu schnelles Essen ist ungesund! Dies belegte nun auch eine japanische Studie. Dazu untersuchten die Forscher 3.000 Probanden mittleren Alters. Es stellte sich heraus, dass schnelles Essen das Risiko verschiedener Krankheiten um das Dreifache erhöht. Laut der Wissenschaftler gehört dazu auch starkes Übergewicht mit meist bauchbetoner Fetteinlagerung.
Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im September im Vergleich zum Vorjahresmonat real um 1,1 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg der Umsatz nominal um 0,9 Prozent. Die Beherbergungsunternehmen erzielten dabei real 1,0 Prozent niedrigere und nominal 0,8 Prozent höhere Umsätze. Der Umsatz in der Gastronomie fiel real um 1,4 Prozent und stieg nominal um 0,9 Prozent.