Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Wenn der Chef die Urlaubswünsche für das ganze Jahr haben möchte, fängt das große Grübeln an. Denn nicht immer ist alles schon durchgeplant. Darf er das überhaupt verlangen?

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat entschieden: Wer für Unternehmen schlechte Google-Bewertungen entfernen oder beanstanden will, benötigt dafür unter Umständen eine rechtliche Zulassung. Hotelverband und DEHOGA sagen, was dies für das Gastgewerbe bedeutet.

Für einen Liter Benzin musste ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im April fünf Minuten arbeiten. Der Ölpreisanstieg durch den Iran-Krieg ist aber weniger heftig als nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs.

Die deutschen Jungunternehmer haben gute Laune – im vergangenen Jahr sammelten die Start-ups so viel Risikokapital ein wie nie zuvor. Mit 4,3 Milliarden Euro waren es stolze 88 Prozent mehr als im Vorjahr. Das hat natürlich auch mit den Börsengängen von Hello Fresh und Delivery Hero zu tun, bei denen ordentlich Geld eingesammelt wurde.

Nicht nur im Gastgewerbe wird regelmäßig an Sonn- oder Feiertagen gearbeitet – im Jahr 2016 waren es insgesamt 15 Prozent der Erwerbstätigen. Laut...

Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im Dezember etwas abgekühlt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel dementsprechend um 0,4 Punkte auf...

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Oktober 2017 real 0,5 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg der Umsatz nominal um 1,6 Prozent. Die Beherbergungsunternehmen erzielten real 0,7 Prozent niedrigere und nominal 1,5 Prozent höhere Umsätze. In der Gastronomie lagen die Umsätze real 0,5 Prozent niedriger und nominal 1,6 höher als im Oktober 2016.
Destatis

Die deutsche Wirtschaft ist weiter im Aufwind. Statt der bisher prognostizierten zwei Prozent Wachstum sagt das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) nun 2,6 Prozent voraus. Viele Branche florieren derzeit – und das vom Bau über die Industrie bis zum Handel. Auch die Zahl der Erwerbstätigen ist auf Rekordniveau.

Rund 1,8 Millionen Beschäftigte verdienen laut einer aktuellen Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Neben der Gastronomie seien es vor allem die Bauindustrie und der Einzelhandel, in denen gesetzeswidrig weiterhin oftmals zu niedrige Löhne gezahlt würden.

Trotz des nahenden Winters entwickelt sich der Jobmarkt weiter positiv: Die Arbeitslosenquote sank im November um 0,1 Punkte auf 5,3 Prozent. Dies entspricht 2,368 Millionen Menschen ohne Job. Das war der niedrigste Wert seit 1991, als die Daten für Ost- und Westdeutschland erstmals gemeinsam erhoben wurden. 

Die Eltern wussten es schon immer: Zu schnelles Essen ist ungesund! Dies belegte nun auch eine japanische Studie. Dazu untersuchten die Forscher 3.000 Probanden mittleren Alters. Es stellte sich heraus, dass schnelles Essen das Risiko verschiedener Krankheiten um das Dreifache erhöht. Laut der Wissenschaftler gehört dazu auch starkes Übergewicht mit meist bauchbetoner Fetteinlagerung.