Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.
Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.
Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunken.
Die Gastronomen in Deutschland blicken noch verhalten auf das Weihnachtsgeschäft. Mehr als 45 Prozent der Unternehmen bezeichnen die Buchungs- und Reservierungslage für die Monate November und Dezember als schlecht. Immerhin mehr als die Hälfte befand die Situation als gut oder befriedigend.
Das Gastgewerbe mag verschiedenste Ausprägungen und Nischen kennen. Zwischen der reinen Gründung eines Hauses sowie dessen weiterem Wachstum existiert jedoch eine übergreifende Konstante: Ohne passende Finanzierungen aus externen Quellen ist es häufig schwierig bis unmöglich.
Explodierende Kosten, Inflationsängste und wachsende Unsicherheiten drücken auf die Stimmung der Gastronomen und Hoteliers. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes.
Arbeitgeber dürfen ihren Mitarbeitern eine steuerfreie Prämie zum Inflationsausgleich zahlen. Doch wer bekommt die eigentlich? Und müssen alle Mitarbeiter gleich viel erhalten?
Fast drei Viertel der Menschen in Deutschland machen sich Sorgen wegen eines möglichen Wirtschaftseinbruchs und passen ihr Kaufverhalten an. Einschränkungen kann sich die Mehrheit im Falle einer Rezession vor allem beim Kauf neuer Kleidung sowie bei Ausgaben für Urlaub und Freizeitaktivitäten vorstellen.
Die Sonderzahlung zum Jahresende ist bei vielen fest eingeplant. Dieses Jahr allerdings bekommen auch Unternehmen zunehmend die Folgen der Energiekrise zu spüren. Können sie deshalb auf die Zahlung verzichten?
Arbeitnehmer können Taxifahrten zum Arbeitsplatz nicht komplett von der Steuer absetzen. Stattdessen dürfen sie für ein Taxi nur die übliche Pendlerpauschale von 30 Cent pro Kilometer absetzen, so der Bundesfinanzhof. Damit zählt ein Taxi nicht als öffentliches Verkehrsmittel.
Der 14. Österreichische Bierkulturbericht der Brau Union Österreich verfolgt den bierigen Lebenszyklus vom Feld bis zum Genuss und gewährt Einblicke in Verhalten und Prioritäten der österreichischen Biertrinker.