Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Die Konjunkturlage im Gastgewerbe zeigt eine anhaltende Abschwächung. Nachdem das Statistische Bundesamt (Destatis) heute für den September 2025 einen Umsatzrückgang meldete, bestätigt der aktuelle DATEV Mittelstandsindex für Oktober 2025 diesen negativen Trend und zeigt eine weitere deutliche Verschlechterung in der Branche.

In der deutschen Wirtschaft sind zum Jahresende keine zusätzlichen Jobs mehr entstanden. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts endete im vierten Quartal 2025 die langjährige Zunahme bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.

Die Inflation in Deutschland hat zum Jahresbeginn 2026 wieder an Fahrt gewonnen. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes lag die Inflationsrate im Januar bei 2,1 Prozent. Für das Gastgewerbe zeigt die amtliche Statistik eine spezifische Entwicklung: Das Preisniveau für Speisen in der Gastronomie blieb im Vergleich zum Vormonat stabil.

Nach einer Abmahnung ist das Arbeitsverhältnis nicht immer final zerrüttet. Wer jetzt das Gespräch sucht und eine klare Strategie zeigt, gewinnt in jedem Fall. Was beachtet werden muss.

Auch wenn die Anzahl der Insolvenzen nicht dramatisch ansteigt, ändern sich die Ursachen: Vor allem in Hotellerie und Gastronomie rutschen Betriebe aufgrund des Arbeitskräftemangels nun häufiger in die Pleite.

Die Zahl der Touristen in Berlin steigt wieder. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres waren es fast 4,4 Millionen Besucherinnen und Besucher. Das Niveau vor Corona ist aber noch nicht erreicht.

Ob bei der Buchung oder während der Reise bei Fragen oder Problemen – knapp ein Fünftel der deutschen Urlauberinnen und Urlauber möchte Anbieter von Urlaubsleistungen am liebsten per Videoanruf erreichen können.

Keine Arbeit und kein Geld nach dem Urlaub im Corona-Risikogebiet? Das Bundesarbeitsgericht verhandelte einen Fall, bei dem der Arbeitgeber eigene, harte Quarantäneregeln aufgestellt hat. Das kostet ihn jetzt Geld.

Die Menschen in Deutschland müssen vielfach weniger lang arbeiten als vor 30 Jahren, um dieselben Produkte und Dienstleistungen bezahlen zu können. Im Vergleich zu 2020 ist die sogenannte Kaufkraft pro Lohnminuten jedoch gesunken.

Das Wetter spielt den Wespen in diesem Jahr besonders in die Karten. Sie sitzen bereits in Massen beim Bäcker in der Theke, sie schwirren ums Essen auf der Restaurantterrasse. Und das dürfte wohl auch noch ein bisschen andauern. 

Bei keinem anderen Thema sind sich Klimaforscher so sicher über die künftige Tendenz wie bei Temperatur und Hitze. In allen Modellen werde es wärmer, in manchen gar extrem heiß. «40 Grad in Deutschland werden zur Regel», so ein Forscher.

Welche Folgen hat der Ukraine-Krieg für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland? Drei Forschungsinstitute prognostizieren immense Auswirkungen auf Wachstum und Beschäftigung - und das auch im Gastgewerbe.