Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.
Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.
Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.
Das Rostocker Flusskreuzfahrtunternehmen A-Rosa setzt seine Kreuzfahrten auf Donau, Seine und Rhône vorübergehend aus. Grund dafür sind die mit dem Coronavirus verbundenen behördlichen Anweisungen. Betroffene Gäste können kostenlos umbuchen.
Restaurant, Kneipe, Kino, Krankenhaus: Berlin hat im Zuge der Coronakrise umfassende Verbote für nahezu alle Lebensbereiche erlassen. Die neuen Regeln treten ab sofort in Kraft. Die Polizei ist am Samstagabend Kneipen abgefahren, um diese zu schließen.
Frankreich schließt im Kampf gegen das Coronavirus alle Restaurants, Läden und Bars. Apotheken und Lebensmittelgeschäfte oder Banken sollen aber geöffnet bleiben, kündigte Frankreichs Premier Édouard Philippe am Samstagabend an.
Durch die Coronavirus-Epidemie bleiben Menschen zu Hause. Restaurants und Kantinen werden gemieden. Selbst kochen ist wieder angesagt. Für Supermärkte ein Zusatzgeschäft, anderen Händlern bereitet dies Kopfzerbrechen.
Wenn Länder wegen Corona ihre Grenzen schließen, platzen die Reisepläne vieler deutscher Urlauber. Doch bei einem behördlichen Einreiseverbot bleiben diese in den meisten Fällen zumindest nicht auf ihren Kosten sitzen.
Der Deutsche Reiseverband (DRV) begrüßt die gestrige Entscheidung der Bunderegierung, den deutschen Unternehmen „unbegrenzt“ Liquidität zur Verfügung zu stellen. Die angekündigten Maßnahmen müssten nun sehr zeitnah umgesetzt werden.
Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus ist der Hamburger Fischmarkt zum ersten Mal in 300 Jahren Marktgeschichte abgesagt worden. Auch die Plaza der Elbphilharmonie ist seit Samstag geschlossen.
Tschechien riegelt wegen der Coronavirus-Gefahr fast vollständig seine Grenzen ab. Zugleich werden allen tschechischen Staatsbürgern und Ausländern mit Daueraufenthalt in dem EU-Mitgliedstaat ab Montag Reisen ins Ausland verboten.