Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat entschieden: Wer für Unternehmen schlechte Google-Bewertungen entfernen oder beanstanden will, benötigt dafür unter Umständen eine rechtliche Zulassung. Hotelverband und DEHOGA sagen, was dies für das Gastgewerbe bedeutet.
Für einen Liter Benzin musste ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im April fünf Minuten arbeiten. Der Ölpreisanstieg durch den Iran-Krieg ist aber weniger heftig als nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs.
Bei den Firmenpleiten in Deutschland zeichnet sich aktuell keine Entspannung ab: Neue Höchstwerte gab es im April in den Bereichen Hotel und Gastronomie sowie Grundstücks- und Wohnungswesen.
Hamburg hat als Tourismus-Metropole weiter zugelegt: Von Januar bis November 2019 stieg die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,1 Prozent auf 14,258 Millionen. Die durchschnittliche Bettenbelegung betrug 56,5 Prozent.
Urlaub im Norden - das geht auch im grauen November. Die Tourismusagentur sieht jedoch weitere Reserven für die Nebensaison. Es sollten noch mehr attraktive Angebote geschaffen werden, damit Gäste dauerhaft auch in den traditionell schwächeren Monaten nach Schleswig-Holstein kommen.
Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im November 2019 real 1,9 Prozent mehr um als im November 2018. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, ergab sich nominal ein Plus von 4,7 Prozent.
Ein Blick auf die Kommentare, Sterne oder Durchschnittsnoten - und schon glaubt man, das tollste Produkt, das schönste Hotel oder den besten Dienstleister zu kennen. Doch der Schein trügt nicht selten.
Betretenes Schweigen, subtile Schuldzuweisungen: Muss eine Kollegin oder ein Kollege gehen, überwiegt in der Belegschaft oft Unbeholfenheit. Aber was können andere tun, wenn gekündigt wird?
Die Projektleiterin vergeigt die Präsentation, der Einkäufer übersieht einen Zahlendreher, der Koch versalzt die Suppe. Es gibt Führungskräfte, die schnell die Geduld verlieren. Und sich dann im Ton vergreifen. Was müssen sich Arbeitnehmer gefallen lassen?
Bei Krankheit eines Beschäftigten zahlt der Arbeitgeber das Gehalt für bis zu sechs Wochen voll weiter. Die Kosten dafür sind deutlich in die Höhe gegangen.
Eine internationale Umfrage zum Thema Arbeitgebermarkenbildung, auch Employer Branding genannt, zeigt jetzt: Deutsche Unternehmen hinken im weltweiten Vergleich hinterher, wenn es darum geht, sich als Arbeitgeber in Szene zu setzen.