Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Die Konjunkturlage im Gastgewerbe zeigt eine anhaltende Abschwächung. Nachdem das Statistische Bundesamt (Destatis) heute für den September 2025 einen Umsatzrückgang meldete, bestätigt der aktuelle DATEV Mittelstandsindex für Oktober 2025 diesen negativen Trend und zeigt eine weitere deutliche Verschlechterung in der Branche.

In der deutschen Wirtschaft sind zum Jahresende keine zusätzlichen Jobs mehr entstanden. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts endete im vierten Quartal 2025 die langjährige Zunahme bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.

Die Inflation in Deutschland hat zum Jahresbeginn 2026 wieder an Fahrt gewonnen. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes lag die Inflationsrate im Januar bei 2,1 Prozent. Für das Gastgewerbe zeigt die amtliche Statistik eine spezifische Entwicklung: Das Preisniveau für Speisen in der Gastronomie blieb im Vergleich zum Vormonat stabil.

Nach einer Abmahnung ist das Arbeitsverhältnis nicht immer final zerrüttet. Wer jetzt das Gespräch sucht und eine klare Strategie zeigt, gewinnt in jedem Fall. Was beachtet werden muss.

Die letzten Monate haben speziell die Betriebe in Hotellerie und Gastronomie stark gefordert. Doch der Aufschwung ist zu merken, das Geschäft zieht an. Oder besser: Es könnte anziehen, denn schon stehen die Unternehmen vor der nächsten Hürde.

Anrufe von Vorgesetzten, Nachrichten aus dem eigenen Team oder E-Mails von Geschäftspartnern: Sieben von zehn Erwerbstätigen sind in diesem Sommer während ihres Urlaubs beruflich erreichbar.

Bei Menschen unter 40 Jahren könne schon der Genuss von mehr als einem kleinen Glas Bier pro Tag die Gesundheit gefährden, schreibt ein internationales Forscherteam in der Fachzeitschrift «The Lancet». Sie empfehlen für unter 40-jährige Frauen eine Alkoholmenge von zwei Esslöffeln Wein oder 100 Millilitern Bier pro Tag.

Das Kind abholen oder noch schnell zum Arzt: Manchmal müssen Beschäftigte nach der Arbeit zeitig los. Dürfen sie früher gehen, wenn sie die Pause sausen lassen?

Die rasch steigenden Preise beunruhigen die Verbraucher nach einer Umfrage zurzeit deutlich mehr als der Ukraine-Krieg. Die Corona-Pandemie spielt kaum noch eine Rolle.

Geschlossene Lokale, Chaos an den Flughäfen, Festivals auf der Kippe - in vielen Branchen fehlt das Personal. Der Grund, sagen Arbeitsmarktforscher: In der Corona-Krise wurde zu wenig neu eingestellt. Für die Gastronomie belegen die Zahlen nun offiziell, dass Beschäftigte, die ihren Job verloren, häufiger als zuvor in andere Berufe wechselten.

Für Nordrhein-Westfalens Hotels, Restaurants und Cafés geht es nach einer gravierenden Corona-Flaute wieder etwas aufwärts. Wie eine Umfrage des Dehoga ergab, lag der Umsatz zwei Prozent höher als im Juni 2019. Kostensteigerungen und Personalprobleme machen den Gasgebern Sorgen.

Die Umsätze von Hotels und Gaststätten in Thüringen haben das Niveau des Jahres 2019 noch nicht wieder erreicht. Steigende Preise und starke Zurückhaltung der Gäste vergrößern die Sorgen der Branche.