Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.

Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.

Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunken.

Homeoffice oder Büro: Wo Angestellte arbeiten sollten, wird seit Corona gern diskutiert Eine Umfrage zeigt deutliche Unterschiede zwischen Managern und Angestellten – und Vorlieben in Sachen Heizen.

Der begehrte Speisepilz Burgundertrüffel wird wegen des Klimawandels in Deutschland und der Schweiz rarer. Der Grund dafür ist die Zunahme heißer und trockener Sommer, so die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft.

Nach Erwartung des Ifo-Instituts werden die Preise in Deutschland in den kommenden Monaten nahezu flächendeckend weiter steigen. In der Gastronomie planen demnach mehr als 87 Prozent Preiserhöhungen, bei Hotels gut 62 Prozent.

Eine Bonuszahlung - das klingt für viele nach einer Prämie fürs Topmanagement eines Konzerns. Doch längst gibt es Boni auch für Beschäftigte in regulären Büros und zunehmend auch in Werkshallen. Aber hat man eigentlich einen Anspruch auf Bonuszahlungen?

Lage und Stimmung im Gastgewerbe haben sich im September dramatisch verschlechtert. Angesichts explodierender Kosten und sinkender Umsätze bangen 66,1 Prozent der Betriebe insbesondere aufgrund der hohen Energiepreise erneut um ihre Existenz.

Hohe Kundenbindung und persönliche Ansprache: Das sind die beiden Hauptgründe, warum Unternehmen auch in Zeiten beschleunigter Digitalisierung weiterhin auf Kommunikation per Briefpost setzen.

Wie der DEHOGA berichtet, erreichten den Verband in den letzten Tagen Meldungen von Mitgliedern, deren Energielieferanten eine Preiserhöhung während der Vertragslaufzeit angekündigt haben. Was Hoteliers und Gastronomen jetzt wissen sollten.

Wer Karriere machen will, muss nicht zwingend eine Führungsposition einnehmen. Eine Fachkarriere kann ebenso erfüllend sein. Wie erkennt man, welcher Weg einem liegt und gibt es Alternativen?