DEHOGA-Zahlenspiegel für das zweite Quartal 2025 veröffentlicht

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) hat seinen aktuellen Zahlenspiegel für das zweite Quartal 2025 vorgelegt. Die Publikation bietet eine Übersicht über die wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen der Branche, die für Fachleute aus Hotellerie und Gastronomie von Relevanz sind.

Einblicke in Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung

Der quartalsweise erscheinende DEHOGA-Zahlenspiegel liefert detaillierte Informationen zur aktuellen Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung im Gastgewerbe. Die Grundlage der erhobenen Daten bildet die monatliche Konjunkturerhebung des Statistischen Bundesamtes. Die Branchenzuordnung erfolgt gemäß der statistischen Systematik der Wirtschaftszweige in den Europäischen Gemeinschaften (NACE).

Zu den im Zahlenspiegel abgedeckten Themenbereichen gehören neben den Umsätzen und Beschäftigungszahlen auch Daten zu Ausbildung, sowie Gewerbean- und -abmeldungen. Die Zusammenstellung richtet sich an ein Fachpublikum, das einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Lage des Gastgewerbes erhalten möchte.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Hilton hat eine Untersuchung zur Zukunft der Arbeitsplatzkultur veröffentlicht. Demnach bestimmen trotz des technologischen Wandels vor allem menschliche Faktoren die Produktivität und die Zufriedenheit im Beruf.

Die Beschäftigung im Gastgewerbe liegt weiterhin über dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Gleichzeitig geht die Zahl der gemeldeten offenen Stellen zurück, während sich die Arbeitsmarktentwicklung in einzelnen Branchenbereichen unterschiedlich zeigt.

Die Thüringer halten in der Konjunkturflaute ihr Geld zusammen und gehen seltener essen oder buchen Hotelübernachtungen. Das macht die Lage im Gastgewerbe nicht leichter.

Hohe Kosten und Bürokratie setzen viele Dienstleister unter Druck. Besonders schwer haben es kleine Betriebe und das Gastgewerbe. Die DIHK fordert mehr Flexibilität.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

Eine aktuelle Befragung der norisbank zum Reiseverhalten 2026 zeigt, dass die Deutschen ihre Urlaubsbudgets trotz steigender Preise präzise kalkulieren. Während das geplante Budget pro Person leicht steigt, setzt eine wachsende Zahl auf ein festes Limit.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai im Vergleich zum Vormonat um 58.000 auf 2,95 Millionen gesunken und unterschreitet damit wieder die Marke von drei Millionen. Eine richtige Trendwende ist aber weiterhin nicht in Sicht.

Mit einem Reformpaket will die Koalition die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs bringen. Auch bei der Arbeitszeit will Schwarz-Rot ansetzen. Der DGB untermauert seine Ablehnung mit neuen Zahlen.

Im ersten Quartal 2026 stiegen die Reallöhne in Deutschland um 1,8 Prozent. Besonders bei geringverdienenden Vollzeitkräften und Auszubildenden gab es überdurchschnittliche Zuwächse.

Vertragsangebote per Messenger sind nicht ewig gültig: Selbst unter Freunden und selbst, wenn es um richtig viel Geld geht. Das zeigt ein aktuelles Urteil.