Hilton-Studie sieht menschliche Beziehungen als wichtigsten Produktivitätsfaktor

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Hilton hat eine Untersuchung zur Zukunft der Arbeitsplatzkultur veröffentlicht. Demnach bestimmen trotz des technologischen Wandels vor allem menschliche Faktoren die Produktivität und die Zufriedenheit im Beruf. Die Daten basieren auf Erhebungen, die von den Marktforschungsunternehmen Ipsos und Morning Consult unter Arbeitnehmern in den Vereinigten Staaten durchgeführt wurden. 

Erhebliche Sorgen vor technologischen Veränderungen 

Die statistischen Details der Erhebung zeigen deutliche Vorbehalte der Beschäftigten gegenüber neuen Technologien. Nach Angaben von Hilton haben 52 Prozent der befragten Arbeitnehmer Angst vor den konkreten Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf ihren eigenen Arbeitsplatz. Zudem sind 62 Prozent der Studienteilnehmer davon überzeugt, dass die Technologie ihre persönliche Arbeitsweise in den kommenden drei Jahren drastisch verändern wird. 

Beschäftigte fordern gezielte Unterstützung 

Aus den erhobenen Kennzahlen geht hervor, dass die Mehrheit der Arbeitnehmer eine aktive Unterstützung durch die Betriebe erwartet. Laut der Untersuchung fordern 55 Prozent der Befragten von ihren Arbeitgebern die Bereitstellung von entsprechenden Schulungen, digitalen Werkzeugen und Abonnements. Das Beherbergungsunternehmen leitet aus den Daten ab, dass ein gegenseitiges Lernen über hierarchische Strukturen hinweg sowie eine sichtbare Führung die Unternehmenskultur stabilisieren müssen. Kultur wird nach Angaben des Konzerns durch reale Interaktionen und gemeinsame Werte geformt.

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