IST-Hochschule verstärkt "Bachelor Business Administration" um Digitalisierungsinhalte

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Der Bachelor-Studiengang „Business Administration“ der IST-Hochschule für Management richtet sich neu aus. Ab Oktober werden die Studieninhalte um weitere Digitalisierungsthemen verstärkt, zudem startet das neue Modul „Wirtschaftsinformatik des digitalen Zeitalters“ erstmalig. Somit werden Studierende optimal auf die aktuellen Anforderungen im Digital Business Management vorbereitet.

Ob autonomes Fahren, automatische Lagersysteme, Augmented Reality oder 3D-Drucker – der digitale Wandel durchzieht Unternehmen, hilft dabei, wichtige Geschäftsziele zu erreichen und verändert somit das Berufsbild des Managers. Mit dem neuen Modul „Wirtschaftsinformatik des digitalen Zeitalters“ und dem verstärkten Fokus auf Digitalisierungsthemen bietet der Bachelor-Studiengang „Business Administration“ eine Antwort auf die aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes. Das Studium bereitet Studierende praxisnah darauf vor, die Vorteile der Digitalisierung in der Arbeitswelt 4.0 erfolgreich zu nutzen und so die Zukunft der Wirtschaft mitzugestalten. 

Manager von heute brauchen digitales Know-how

„Die zunehmende Unterfütterung des betriebswirtschaftlichen Studiums durch die stärkere Fokussierung aktueller technologischer Möglichkeiten und Erfordernisse stellt den Studiengang zukunftssicher auf. Unternehmensprozesse und ganze Geschäftsmodelle werden zunehmend digitaler – dies schlägt sich nicht nur in den IT-Abteilungen, sondern insbesondere auch in den Anforderungen an ein modernes Management nieder. Wir als Fachbereich sehen die praxisnahe und zeitgemäße Ausbildung unserer Studierenden als zentralen Punkt unseres Handelns, um gezielt auf die Anforderungen an moderne Manager einzugehen und sie bestmöglich auf ihre berufliche Karriere vorzubereiten“, betont die Dekanin des Fachbereiches „Kommunikation & Wirtschaft“ und Professorin für Wirtschaftsinformatik Dr. Ina Kayser.

Neben dem weiteren Studienschwerpunkt auf Dienstleistungsmanagement beinhaltet das BWL-Fernstudium topaktuelle Inhalte wie Innovationsmanagement, Online-Marketing und Nachhaltigkeit. 

Fernstudium und Praxisnähe kombiniert 

Die digitalen Lehrkonzepte der IST-Hochschule sind zudem eine Antwort auf die Frage, wie modernes Studieren aussehen kann. Anstatt in überfüllten Hörsälen studieren die Teilnehmenden zeit- und ortsunabhängig. Zur Verfügung stehen ihnen moderne Lehrmethoden wie Online-Vorlesungen, Online-Tutorien, Webinaren, Web Based Training und Studienhefte. Ergänzend zu den E-Learning-Methoden gibt es für jedes Modul ergänzende Seminartage, in denen das theoretisch erworbene Wissen praktisch vertieft werden kann. 

Der Bachelor „Business Administration“ mit den neuen Studieninhalten startet zum Wintersemester 2022. Bewerbungen für den kommenden Studienstart im Oktober sind noch möglich. Weitere Informationen zum Studium finden sich auf der Webseite der IST-Hochschule. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Prompten, recherchieren, automatisieren: Wie wichtig wird Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt? Einer repräsentativen Umfrage der IU Internationalen Hochschule in Erfurt zufolge erwarten etwas mehr als die Hälfte der Arbeitnehmenden, dass KI-Kompetenzen wichtige Voraussetzung für den Jobeinstieg werden. 

Das Gastgewerbe verzeichnete im August 2026 laut DATEV ein Umsatzplus von 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Löhne stiegen in der Branche.

Viele Bewerber wünschen sich individuelle und zeitnahe Absagen, erleben einer Umfrage zufolge jedoch häufig Standardformulierungen, lange Wartezeiten oder ausbleibende Rückmeldungen. Eine schlechte Absage habe bei 65,0 Prozent zur Folge, dass sie sich nicht erneut bei dem betreffenden Arbeitgeber bewerben würden.

Vor dem Start des Oktoberfests zeigt eine Analyse von Visa, wie stark die Wiesn die Wirtschaft bewegt. Während der Festwochen 2025 stiegen die Ausgaben in München um 30 Prozent gegenüber gewöhnlichen Sommertagen. An Spitzentagen erreichte das Plus fast 70 Prozent.

Wenn es um einen Kunden-, Messe- oder Fortbildungsbesuch, dann brauchen Arbeitnehmer eine Möglichkeit, dort hinzukommen. Doch was, wenn der Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu beschwerlich oder nicht machbar ist? Darf der Chef dann verlangen, dass Angestellte ihr eigenes, privates Auto verwenden?

Die Mehrheit der Erwerbstätigen ist laut einer Umfrage bereit, mehr zu arbeiten - sofern die Rahmenbedingungen dafür stimmen. Zugleich empfindet jeder Zweite die politische Debatte um längere Arbeitszeit als demotivierend.

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2026 um 6,7 Prozent gestiegen. Das Gastgewerbe weist mit 59,6 Fällen je 10.000 Unternehmen eine der höchsten Insolvenzhäufigkeiten auf.

Eine Studie von HolidayCheck zeigt, dass fast ein Drittel der Online-Bewerter bereits den Verlust eigener Rezensionen erlebt hat. Die negativen Erfahrungen hinterlassen spürbare Spuren bei den Verbrauchern.

Überregulierung und Bürokratie belasten nach Einschätzung von Steuerberatern den Mittelstand in Deutschland weiterhin am stärksten. Nach aktuellen Daten des DATEV-Seismografen sehen 83 Prozent der Befragten ihre Mandanten von diesen Hürden betroffen.

Die Sachbezugswerte für Verpflegung sollen 2027 steigen. Für Mittag- und Abendessen sind 4,70 Euro vorgesehen, wodurch unter den steuerrechtlichen Voraussetzungen Essenszuschüsse von bis zu 7,80 Euro möglich werden.