Pressemitteilungen auf Tageskarte präsentieren

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Bei Tageskarte können Unternehmen ab sofort ihre Pressemitteilungen auf der Webseite und im Newsletter präsentieren.

Wir übernehmen Text, Bilder, Grafiken, Videos und wertvolle Backlinks.

Unser Newsletter geht jeden Tag an 15.000 echte Abonnenten. Öffnungsrate 44%.

Die Webseite ist, laut Similarweb, Tageskarte ist seit über einem Jahr, das reichweitenstärkste Nachrichtenportal für Hoteliers und Gastronomen in Deutschland.

Die Veröffentlichung auf der Webseite ermöglichen für 249 Euro netto.

Den zusätzlichen Versand der Nachricht in unserem morgendlichen Newsletter bieten wir für nur 149 Euro an netto.

Dafür erhalten Sie:

  • Präsentation Ihrer Nachricht als redaktioneller Artikel auf www.tageskarte.io
  • Artikel bleibt ohne zeitliche Begrenzung auf dem Portal
  • Artikel wird meist zur Nachricht bei Google (Tageskarte ist News-Partner der Suchmaschine) und erhält daher besondere Sichtbarkeit
  • Platzierung von wertvollen Backlinks zu Ihrer Webseite auf Tageskarte.io
  • Veröffentlichung mit Foto(s) oder Grafik(en)
  • Einmaliger Versand mit Überschrift, Bild, Teaser und Link zum Artikel und unserem Newsletter (15.000 Abonnenten, alle double-opt-in)

Mit Tageskarte erreichen Sie die Top-Entscheider in Hotellerie und Gastronomie in Deutschland.

Wir würden uns sehr freuen, Sie unterstützen zu können und freuen uns ebenso, von Ihnen zu hören.

Einfach kurze Mail an Eva Lebherz lebherz@tageskarte.io oder +49 172 73 88 139

Eva bespricht unkompliziert mit Ihnen, wie wir Ihre Inhalte schnell online bekommen bekommen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Rheinland-Pfalz senkt das Mindestinvestitionsvolumen für die Tourismusförderung auf 50.000 Euro. Beherbergungs-, Camping- und Gastronomiebetriebe können unter den genannten Voraussetzungen Zuschüsse erhalten, die bei bestimmten Investitionen bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten betragen.

BWH-Geschäftsführerin Carmen Dücker spricht sich dafür aus, unterschiedliche Stärken und Arbeitsweisen der Generationen im Team zu berücksichtigen. Flexibilität und Austausch dürften dabei nicht nur von einer Seite erwartet werden.

Eine aktuelle DATEV-Analyse zeigt, dass vor allem langjährig Beschäftigte und qualifizierte Fachkräfte von der Inflationsausgleichsprämie profitierten. Zudem zahlten kleine und mittlere Unternehmen häufiger als Kleinstbetriebe.

Die Nachfrage bleibt vergleichsweise stabil, doch höhere Kosten belasten die Margen in Reise, Freizeit und Gastgewerbe. Wie unterschiedlich sich Hotelbetriebsergebnisse entwickeln, zeigt ein europäischer Städtevergleich: Berlin verzeichnet ein Minus von zwölf Prozent, Mailand ein Plus von 34 Prozent.

Der Kreditschutzverband zählt in Österreich 640 Insolvenzen in Beherbergung und Gastronomie von Januar bis September 2026 – acht Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In 245 Fällen seien die Verfahren mangels kostendeckenden Vermögens nicht eröffnet worden.

Auch nach der Inkassoübergabe bleibt das Geld oft aus: Forderungen von Hotels, Gastronomen und Imbissen werden innerhalb eines Jahres nur halb so häufig vollständig bezahlt wie im Branchendurchschnitt. Bei vollständig beglichenen Forderungen vergehen im Median 106 Tage.

Die schleppende Digitalisierung der Verwaltung belastet die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Für drei Viertel der Unternehmen ist die digitale Rückständigkeit ein internationaler Standortnachteil, so eine aktuelle Bitkom-Umfrage.

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Gastgewerbe zeigt sich von Januar bis Juli eine überdurchschnittlich hohe Insolvenzhäufigkeit.

Psychische Erkrankungen entwickeln sich nach einer Auswertung der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) zusehends zu einem Treiber für Fehlzeiten im Job - und das mit langen Ausfallzeiten.

Ab dem 15. Oktober ist das Trinken von Alkohol auf allen Bahnhöfen verboten. Das Anstoßen auf dem Bahnsteig etwa hat dann Konsequenzen. Aber was gilt für Gepäck - und in der Gastronomie?