Wieder mehr Mineralwasser produziert

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Die Getränkeindustrie in Deutschland hat im ersten Quartal dieses Jahres wieder deutlich mehr Mineralwasser produziert. Die Produktion stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,4 Prozent auf 3,4 Milliarden Liter, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Das war fast die Hälfte (48,1 Prozent) der alkoholfreien Getränke. Ein Grund für die Steigerung dürften Vorratskäufe zu Beginn der Corona-Pandemie gewesen sein.

2019 war die Produktion im Vergleich zum sehr trocken Vorjahr zurückgegangen auf 13,7 Milliarden Liter nach 14,4 Milliarden Liter. Dabei hielt der Trend zu Wassern mit wenig oder gar keiner Kohlensäure an. Mit 7,8 Milliarden Litern übertrafen sie den klassischen Sprudel mit viel Kohlensäure (5,8 Milliarden Liter) deutlich.

Seit 2009 hat sich der Anteil der weniger gesprudelten Sorten nahezu verdoppelt. Bei den Importen dominierten weiterhin die stillen Sorten vor allem aus Frankreich. (dpa)


 

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