Mehr als 2.900 Betriebe gingen 2025 pleite – so viele wie seit über einem Jahrzehnt nicht. Steigende Kosten, sinkende Nachfrage und verändertes Konsumverhalten setzen Restaurants und Bars massiv unter Druck. Seit 2020 mussten mehr als 11.000 Betriebe aufgeben.

Die TUI Group eröffnet im Mai 2026 mit dem TUI Blue Paro Taktsang ihr erstes Hotel in Bhutan. Das Projekt ist Teil einer Expansionsstrategie, die mehr als 30 neue Hotelvorhaben in Asien umfasst.

Nach dem Untergang des Restaurantschiffs «Vaterland» in der Marina Lubmin ist das weitere Vorgehen unklar. Das Schiff war am Dienstag aus bislang ungeklärter Ursache vollgelaufen und liegt seitdem auf Grund.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele kleine Betriebe in Deutschland vor einer ungewissen Zukunft stehen. Vor allem bürokratische Hürden und der Mangel an Nachfolgern gefährden den Erhalt von praktischem Fachwissen und lokalen Strukturen.

Billigflieger Ryanair spart, wo es nur geht. Nach kostenpflichtiger Verpflegung und eingeschränktem Service hatte die irische Fluglinie nun eine neue Idee: Ab sofort wird einfach weniger getankt. Nachdem gleich drei Flieger der Airline an einem einzigen Tag wegen Spritmangels notlanden mussten, sieht die Pilotenvereinigung Cockpit nun Fehler im System.

Es mag hart klingen, doch ein geschlossener Vertrag mit einem Reiseveranstalter gilt selbst dann noch, wenn der Reisende noch vor dem Antritt verstirbt. Der neue Vertragspartner sei in diesem Fall der Erbe, machte das Deutsche Forum für Erbrecht deutlich. Sollte der Erbe nicht verreisen wollen, könne er jedoch von der Reise zurücktreten – und die fälligen Storno-Gebühren bezahlen.

Das Onlineportal Travel24 geht im nächsten Jahr mit einer eigenen "designorientierten" Budget-Hotelmarke an den Start. Die ersten Häuser des mehrheitlich zum Reisevermittler Unister gehörenden Unternehmens eröffnen 2013 in Köln und Leipzig.

Die größte Baumesse der Welt hat den Münchner Hoteliers einmal mehr spitzen Geschäfte beschert. Zwischen dem 15. und 21. April 2013 lag die Auslastung laut aktuellen Daten von Fairmas bei 88,1 und somit 23,2 Prozent über dem Bauma-Wert von 2010. Neben der Auslastung zogen auch die Preise deutlich um 27,9 Prozent an.

So zahlte ein Messebesucher statt 270,30 Euro im Jahr 2010 in der letzten Woche im Schnitt 345,60 Euro. Die Mischung aus gestiegener Auslastung und höheren Preisen beflügelte den RevPar um satte 57,5 Prozent. 304,50 Euro wurden durchschnittlich eingefahren.