Untergang von Restaurantschiff in Lubmin: Weiteres Vorgehen unklar

| War noch was…? War noch was…?

Nach dem Untergang des Restaurantschiffs «Vaterland» in der Marina Lubmin (Kreis Vorpommern-Greifswald) ist das weitere Vorgehen unklar. Das Schiff war am Dienstag aus bislang ungeklärter Ursache vollgelaufen und liegt seitdem auf Grund. Nur die Aufbauten ragen noch aus dem Wasser.

«Es müssten jetzt erst einmal Sondierungstauchgänge unternommen werden, warum das Schiff gesunken ist», sagte Perry Schongalla auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. Schongallas Bergungsdienst war alarmiert worden, nachdem der drohende Untergang der «Vaterland» in der Marina bemerkt worden war.

Große Pumpen können «Vaterland» nicht retten

Nach eigenen Angaben setzte der Bergungsdienst Pumpen ein, die bis zu 15.000 Liter Wasser pro Minute fördern können. Auch die Freiwillige Feuerwehr Lubmin war vor Ort. Das Sinken konnte aber nicht verhindert werden. Eine Bergung der «Vaterland» könnte schwierig werden, da sie sich laut Schongalla an einer schwer zugänglichen Stelle befindet.

Die «Vaterland» wurde 1942 als Minenleger für die deutsche Kriegsmarine gebaut. Seit 2006 lag sie in Lubmin und bot bis zu 35 Restaurantgästen Platz. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.