Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls hat die Münchner Polizei Wohnungen und Spinde von Mitarbeitern des Spatenhauses an der Oper durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen 50 Tatverdächtige auch aus der Belegschaft des Restaurants.
McDonald’s hat im ersten Quartal 2026 Umsatz und vergleichbare Verkäufe gesteigert. Das Unternehmen meldet Wachstum in allen Geschäftssegmenten sowie höhere Systemumsätze weltweit.
Schnittverletzungen führen in der Gastronomie zu durchschnittlichen Ausfallzeiten von über einer Woche pro Vorfall. Die BGN informiert über die korrekte Auswahl, Pflege und Lagerung von Handmessern zur Vermeidung von Arbeitsunfällen.
Nachdem bereits die Süddeutsche Zeitung kürzlich ausführlich über die Siegesfahrt der Food Trucks in Deutschland berichtete (
Wissenschaftler in Australien haben ein Bier entwickelt, das rehydrierend, dem Wasserverlust im Körper also entgegen wirkt. Das Getränk wird in den Medien als „No-Hangover Beer“ gefeiert. Dem kompletten Kater dürfte das Gebräu allerdings nicht vorbeugen.
Auf dem Münchner Oktoberfest wird es in diesem Jahr in den Festzelten 75.000 reservierte Plätze weniger geben. Da dadurch natürlich viele Gäste leer ausgehen, berichten die Wirte bereits von „sehr aggressiven Reaktionen“ der Bewerber. Grund für die Aufregung sind die verschärften Reservierungsbestimmungen. Die Neuregelung sollte es den Münchnern wieder möglich machen, auch spontan das Fest zu besuchen.
Promis mögen Restaurants. Sowohl vor als auch hinter dem Tresen. So auch Justin Timberlake, der gemeinsam mit zwei Freunden ein New Yorker Restaurant betreibt. Was dem ehemaligen Boygroup-Sänger aber weniger gefallen haben wird, war der letzte Besuch des Gesundheitsamts. Ganze 22 Mängel fanden die Prüfer und verteilten lediglich die Note „B“. Jetzt muss erst einmal die Mängelliste abgearbeitet werden.
Raupen-Risotto mit Heuschrecke, dazu ein bisschen Grashüpfer oder gebrannte Bienen-Larven – die Gäste des Londoner „Eat Ento“ brauchen einen starken Magen. Das Restaurant wird von vier Uni-Absolventen betrieben, dies aber nur für kurze Zeit. Allerdings planen die optimistischen Jung-Unternehmer für die nächsten Jahre feste Filialen und einen Liefer-Service für Supermärkte.
Gestern startete der Prozess um die tödliche Messerattacke in einem Döner-Imbiss. Dem 39-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, den Wirt des Ladens durch einen Stich in den Rücken getötet zu haben. Die beiden Männer waren wegen des Essens in Streit geraten. Da der Angeklagte zur Tatzeit jedoch betrunken war, geht die Staatsanwaltschaft von verminderter Schuldfähigkeit aus.
Bewaffnete Kunden sind in den US-Filialen von Starbucks laut Süddeutscher Zeitung keine Seltenheit. Allerdings würden die Cafés immer mehr zum Schauplatz für Kampagnen der Waffenlobby und ihrer Gegner. Ab und an schießen sich Gäste auch schon mal gegenseitig ins Bein.
Wie man es schaffen kann, beim Einparken in das Schaufenster eines Restaurants zu krachen, durfte nun ein 74-jähriger Autofahrer in Sindelfingen eindrucksvoll beweisen. Der Mann hatte schlicht das Brems- mit dem Gaspedal verwechselt. Die unverhoffte Beschleunigung ließ ihn zunächst einen vor ihm geparkten Toyota rammen, bevor er über den Gehsteig und in das Restaurant bretterte. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.