Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.
Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.
Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.
Da in seiner Kneipe rauchende Gäste erwischt wurden, muss ein Wirt in Ostwestfalen jetzt blechen. 1.000 Euro will die Staatsmacht von dem Gastronomen eintreiben, der, wie es das Gesetz sagt, nicht erforderlichen Maßnahmen ergriffen habe, um eine Fortsetzung des Verstoßes oder einen neuen Verstoß gegen das Rauchverbot zu verhindern. Der Mann hat also rauchen lassen. Auch eine Klage vor Gericht nützte dem Wirt nichts.
Bislang finden sich die Restaurants der Vapiano-Kette vornehmlich in besten Lagen der Innenstädte. Jetzt wollen die Betreiber neue Zielgruppen erschließen: Autofahrer. Im Frühjahr soll der Bau eines Testrestaurants bei Fürth, auf dem Gelände der ehemaligen Kleingartenkolonie, direkt an der Autobahn und unweit eines Ikeas, beginnen.
Jetzt wird es ernst für einen der bekanntesten Wirte Deutschlands. Das Landgericht München ließ die Anklage gegen Sepp Krätz wegen Steuerhinterziehung zur Hauptverhandlung zu. Der Prozess könnte bereits im März beginnen. Bei einer Verurteilung droht dem Gastronomen sogar eine Haftstrafe, da die Steuerschuld offenbar über eine Million Euro beträgt. Doch auch die Konzession des Wirtes steht auf dem Prüfstein: Sobald ihnen die Anklageschrift vorliege, würden sie überprüfen, ob Herr Krätz noch die Zuverlässigkeit besitze, so das zuständige Kreisreferat.
Vergangenen Freitag öffnete in Los Angeles ein Kaffeeladen. An sich noch keine Nachricht, wäre da nicht der ausgefallene Firmenname gewesen: Der „Dumb Starbucks“ sah bis auf den Namenszusatz aus wie das Original. Kurz nach der Eröffnung bildeten sich bereits lange Schlangen vor dem Laden, denn der Kaffee war die ganze Zeit umsonst. Mittlerweile ist klar, wer für das Geschäft verantwortlich ist: Der kanadische Komiker Nathan Fielder, der das Café für eine TV-Show inszeniert hatte.
Attila Hildmann ist einer der erfolgreichsten Kochbuchautoren des Landes – im letzten Jahr verkaufte er sogar mehr Bücher als Jamie Oliver. Dass Hildmann noch nicht ganz so berühmt ist wie sein englischer Kollege, liegt vor allem an der Themenwahl: Die vegane Küche ist für viele noch ein rotes Tuch. Doch auch im eigenen Fanlager gibt es immer wieder Anfeindungen. Sein Porsche kommt irgendwie nicht so gut an bei den Veganern.
Zum ersten Mal seit den 70ern hat McDonald’s weniger Umsatz gemacht. Ein Minus von fünf Prozent, über das der Focus berichtet, entspräche 150 Millionen Euro. Laut Huffington Post laufen McDonald’s die Gäste weg, da der Riese die großen Trends im Gastro-Geschäft verschlafen habe. Statt zu im Akkord vorproduzierten Burgern, zöge es die Gäste heute zu Ketten wie Vapiano oder zu hippen Burger-Startups wie Hans im Glück, mit frischen Produkten, bei deren Zubereitung man sogar zuschauen könne.
Bei einem Streit zwischen zwei Köchen eines hessischen China-Restaurants wurde einer der Kontrahenten lebensgefährlich verletzt. Die Tatwaffe: eine Suppenkelle. Beide Köche waren während der Arbeit in Streit geraten, woraus sich eine zünftige Prügelei entwickelte. In deren Verlauf schnappte sich einer der beiden eine große Kelle und schlug zu. Doch offenbar nicht hart genug, denn der Angegriffene wehrte sich mit der selben Waffe und verletzte seinen Gegner lebensgefährlich.
Dreiste Diebe gibt es leider immer wieder. So auch in München, wo ein 36-Jähriger einen Korb Austern in einem Feinkostladen entwendete, um sie dann im angrenzenden Restaurant zu verspeisen. Die hinzugerufene Polizei konnte den hungrigen Dieb noch in der Gaststätte verhaften, wo er sich mit anderen Gästen die gestohlenen Schalentiere geteilt hatte.