Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Die Bayerischen Jugendmeister 2026 im Gastgewerbe wurden in der Münchener Allianz Arena gekürt. Neben Einzelsiegern in vier Kategorien wurde auch die beste Mannschaftswertung unter den bayerischen Berufsschulen ermittelt.

Im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls hat die Münchner Polizei Wohnungen und Spinde von Mitarbeitern des Spatenhauses an der Oper durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen 50 Tatverdächtige auch aus der Belegschaft des Restaurants.

McDonald’s hat im ersten Quartal 2026 Umsatz und vergleichbare Verkäufe gesteigert. Das Unternehmen meldet Wachstum in allen Geschäftssegmenten sowie höhere Systemumsätze weltweit.

Am Straßenrand von Bangkok verkaufte Damrong Maslee seinen Kaffee bislang aus einem Wägelchen mit dem Namen „Starbung“ und mit einem Logo, das dem von Starbucks recht nahe kam. Das missfiel dem Kaffeegiganten, der den Straßenhändler auf eine Summe größer als dessen Jahreseinkommen verklagte. Jetzt wurde eine außergerichtliche Einigung getroffen. Der Kaffeekiosk muss sich einen neuen Namen geben. Starbucks gewinnt gegen Starbung.

Im Essener „Müllers auf der Rü“ besinnt sich Sternekoch Nelson Müller ab Januar auf alte Werte. Unterstützt wird er dabei von Henri Bach, der als gastronomischer Leiter den Überblick behalten wird. Eine Mischung aus Markthalle und Brasserie soll es werden. Man müsse keine 100 Euro ausgeben, um seine Küche zu probieren, so Müller. Er freue sich darauf, einfach gute Bratkartoffeln zu machen, bei denen er nicht darauf achten müsse, wie dick die Scheiben seien.

In der Remscheider McDonald´s-Filiale kam es Sonntagnacht zu einer eher ungewöhnlichen Fotosession: Eine etwa 50-jährige Frau hatte in der zu dieser Zeit eigentlich geschlossenen oberen Etage nackt und laut Zeugen in recht eindeutigen Posen Modell gestanden. Fotografiert wurde sie dabei von einem etwa gleichaltrigen Mann. Die Mitarbeiter waren völlig ahnungslos, als sie von Gästen auf das Treiben aufmerksam gemacht wurden. Die hinzugerufene Polizei konnte jedoch auch nichts mehr ausrichten: Beim Eintreffen der Beamten war das Porno-Pärchen schon verschwunden.

Das Kneipensterben macht auch vor den Traditionsbetrieben nicht Halt. Nun erwischte es das Gasthaus Bellmann im niedersächsischen Stuhr-Moordeich. Der Betrieb ist bereits seit 1871 in Familienbesitz, Betreiber Horst Bellmann steht in fünfter Generation hinter dem Zapfhahn. Sie hätten lange über die Schließung nachgedacht, so der Gastwirt. Eigentlich hätte alles renoviert werden müssen. Doch ohne Nachkommen macht das wenig Sinn.

Dass sich nicht nur Gäste an Zusagen halten müssen, musste nun ein italienisches Restaurant in Augsburg erfahren. Ein Brautpaar hatte für das Essen nach der Trauung Plätze reserviert – doch vier Wochen später fiel dem Inhaber auf, dass er bereits eine andere Bestellung für den Tag angenommen hatte. Der Bräutigam witterte eine spätere Reservierung mit höherem Gewinn und klagte vor dem Amtsgericht. Dort einigten sich beide Parteien auf einen Vergleich. Für die bereits verschickten Einladungskarten zahlt der Unternehmer 150 Euro Entschädigung, dazu gab es einen Essensgutschein über 50 Euro.

Mit einem neuen Zwei-Sterne-Restaurant und 15 neuen Ein-Stern-Häusern präsentiert sich der Guide Michelin Schweiz: Insgesamt zeichneten die Inspektoren 110 Adressen mit einem oder mehreren Sternen aus. Dies sind 30 Prozent mehr als noch vor vier Jahren.

Früher wurde verpflegt, heute wird zumeist auf hohem Niveau bewirtet. Die Gemeinschaftsgastronomie in Deutschland hat in den letzten Jahren tiefgreifende Veränderungen erfahren. Grund genug für den Dehoga Bundesverband, eine Broschüre zu diesem Marktsegment herauszugeben.

In den USA hat eine Familie einer lesbischen Kellnerin offen das obligatorische Trinkgeld verweigert. Vor allen in sozialen Medien im Internet ging der Fall in den letzten Tagen um die Welt. Inzwischen bekam die Kellnerin das verwehrte Trinkgeld um ein Vielfaches zurück. Über 2.000 Dollar an Spenden sind inzwischen unaufgefordert eingetroffen, die jetzt für einen guten Zweck eingesetzt werden.