Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.
Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.
Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.
In der Gastronomie sind Premium-Lieferdienste auf dem Vormarsch. Unternehmen wie Foodora und Deliveroo haben Millionen-Investitionen im Rücken und versprechen hochwertiges Essen aus dem Restaurant direkt auf den Tisch. „Bild“ hat sich den Markt ageschaut.
Auch wenn der Kunde natürlich König ist, platzt bei manchen Gästen selbst entspannten Kellnern irgendwann der Kragen. Ob durchgebratenes Tatar, Karaffen voller Leitungswasser oder unverschämtes Trinkgeld – der Stern hat eine Auswahl der größten Aufreger-Sätze zusammengetragen.
Mit reichlich Verzögerung versucht ab Donnerstag der italienische Feinkostriese „Eataly“ der Münchner Schrannenhalle neues Leben einhauchen. Dafür wurde die schlagzeilenträchtige Halle, direkt neben dem Viktualienmarkt, an der sich schon so mancher „Gastroexperte“ die Zähne ausbiss, in ein Schlemmerparadies vom Feinsten umgebaut. Die Abendzeitung hat die Bilder.
Das Berliner Start up „Eating with the Chefs“ hat gerade einen ordentlichen Millionenbetrag bei prominenten Investoren eingesammelt. Die Firma verschickt Essensboxen mit vorgekochten Gerichten und verspricht Sterneküche für zu Hause. Dank Sous-Vide-Technologie müssen die Gerichte nur in Wasser erhitzt werden. Hinter den Rezepten stehen sechs Köche aus Berlin und Heiko Antoniewicz aus Dortmund.
Seit einiger Zeit kann über dem Berliner Promi-Restaurant Borchardt freitags auch gefeiert werden. Im „1.OG“ lassen es ausgewählte Gäste ordentlich krachen, während unten die berühmten Schnitzel genossen werden. Am vergangenen Freitag kam es jedoch zu einem tragischen Unfall. Ein 27-jähriger Düsseldorfer war vom Balkon auf die Straße gestürzt und musste vor dem Restaurant wiederbelebt werden. Trotz der schnellen Hilfe verstarb er noch in der Nacht im Krankenhaus.
Europas beste Hotelbar schenkt in Berlin aus. Die Monkey Bar des 25hours-Hotel ist in Paris mit dem European Hospitality Award ausgezeichnet worden. Die Bar gibt auf der einen Seite den Blick frei auf den Zoologischen Garten mit Affenfelsen und auf der anderen Seite auf den Breitscheidplatz mit Gedächtniskirche.
David Kikillus ist im Ruhrgebiet ein echter Promi. Der 33-Jährige, der früher für den BVB Fußball spielte, wurde vergangene Woche vom Michelin mit einem Stern ausgezeichnet. Optisch wirkt Kikillus noch immer wie ein Fußballstar, schließlich steht er am Herd auch schon mal in Tarnhose und Jeanshemd. Kochjacken seien was für Kantinenköche, so sein Statement. Auf seine Arbeitsmoral hat das aber keine Auswirkung. Schließlich sei Kochen wie guter Sex. So ist es zumindest auf seinen Unterarm tätowiert.
Im Hamburger Restaurant „Casa Alfredo“ in der Nähe des Hauptbahnhofs hat sich ein echter Krimi abgespielt. Die Polizei entdeckte die Leiche des mittlerweile identifizierten Ercan D. – einbetoniert im Fußboden einer Abstellkammer. Der 51-jährige Ehemann der Geschäftsführerin, der sowohl kochte als auch kellnerte, wurde festgenommen und hat bereits gestanden. Medienberichten zufolge könnte die Tat eine Art Kurzschlussreaktion gewesen sein. So soll der Getötete bereits wegen Schutzgelderpressung in U-Haft gesessen haben.