Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Wer sich das Trinken gerne mal etwas kosten lässt, dem sei die wohl teuerste Zech-Tour der Welt ans Herz gelegt. Der britische Veranstalter „Holidays Please“ lädt ein zu einer Reise für Kenner von edlen, alkoholischen Getränken im Wert von schlappen 920.000 Euro. Die Suff-Reise führt dafür aber auch an zehn Orte auf der ganzen Welt und verspricht Besuche in exklusiven Clubs und Hotels.
Da sag noch einer, mit Kochen könne man kein Geld verdienen. Jamie Oliver macht vor, wie es geht. Gerade noch wegen hygienischer Mängel in einem seiner Betriebe am Pranger, zeigt der Koch nun, warum er weiterhin gut lachen hat: Im letzten Jahr verdiente der Brite 111 Millionen Euro und bringt es inzwischen auf ein Gesamtvermögen von 295 Millionen Euro.
Die brasilianischen McDonald´s-Mitarbeiter hatten die Nase voll von Burgern in der Mittagspause und beschwerten sich kurzerhand beim Staatsanwalt. Seitdem sind die Filialen unterm Zuckerhut dazu verpflichtet, auch die lokale Küche zu servieren. Diese Reis- und Bohnengerichte würden den Hunger eben besser stillen, war sich zumindest einer der Mitarbeiter sicher. Es sei eher wie das Essen, das sie Zuhause bekämen. Die sogenannten Spezialitäten des Managers stehen zwar nicht mit auf den normalen Menükarten, können aber trotzdem auch von Kunden bestellt werden.
Das Live-Konzert in der Kneipe im Erdgeschoss hatte den Mieter offenbar gestört. Mit laufender Motorsäge und mehr als zwei Promille Alkohol im Blut war er auf den Wirt losgegangen und hatte so den Abbruch der Veranstaltung provoziert. Auch die hinzugerufene Polizei machte Bekanntschaft mit der Säge, verletzt wurde jedoch niemand. Das Gericht in Bad Hersfeld verurteilte ihn nun zu sechs Monaten auf Bewährung.
Die PR-Offensive von Burger King läuft. Nach den Berichten über die Zustände in den Restaurants eines Franchise-Nehmers, setzt der Burger-Brater nun auch auf externe Kontrolleure. So solle der TÜV Süd alle Restaurants checken, sagte der Deutschland-Chef von Burger King, Andreas Bork.
Mit frauendiskriminierender Werbung ist der Berliner Pizzalieferant Call a Pizza dem Deutschen Werberat negativ aufgefallen. In einer Kampagne von Call a Pizza wird unter der Überschrift „Fernköstliche Versuchung“ eine in Unterwäsche bekleidete junge Frau asiatischer Abstammung gezeigt. Der Werberat war der Ansicht, die Darstellung sei herabwürdigend und diskriminierend.
Beim Thema Niedriglöhne sind die US-amerikanischen Fastfood-Unternehmen selten ein gutes Vorbild (hoga um acht
Kostete die teuerste Maß auf dem Oktoberfest im letzten Jahr noch 9,85 Euro, könnte in diesem Jahr nach „Bild“-Informationen die 10 Euro Marke geknackt werden. Wirte-Sprecher Roiderer vom Hackerzelt sagte dazu, dass ja auch Kosten für Personal, Aufbau und Gema gestiegen seien. Und außerdem sei die Wiesn ein kaufmännisches Unternehmen und keine Sozialveranstaltung.