Gastronomie

Gastronomie

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Ab 22 Uhr gibt es im Münchner Univiertel künftig kein Bier mehr zu kaufen. Damit versucht die Stadt erneut, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zwei Betriebe hatten bis zuletzt nicht mitziehen wollen.

60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Raucher von E-Zigaretten dürfen auch in Zukunft in nordrhein-westfälischen Kneipen qualmen. Das strenge Nichtraucherschutzgesetz gelte nicht für die Verdampfer, so die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts in Münster. Da in den E-Zigaretten kein Tabak verbrenne, handele es sich auch nicht um Rauchen. Darüber hinaus seien die Gefahren nicht zu vergleichen. Das Gericht schloss eine Revision aus.

Der Zahlungsdienstleister Paypal hat das „Pay After Delivery“ gestartet. Mit dem neuen Angebot können Kunden bis zu 14 Tage nach Erhalt der Ware mit ihrer Zahlung warten. Die Verkäufer bekommen ihr Geld dennoch sofort von Paypal überwiesen. Einer der ersten Partner ist die Fastfoodkette Burger King. Kunden in den USA können dann zukünftig vorab bestellen und ihre Burger anschließend abholen.

Ein 37-jähriger Australier wollte in den Pub. Und da offenbar gerade kein Auto zur Verfügung stand, bestieg er einfach sein Propellerflugzeug und rollte durch den Stadtverkehr. Die Tragflächen hatte er vorsichtshalber abgebaut. In dem kleinen Örtchen Newman blieb das nicht lange unentdeckt. Mehr als 200 Schaulustige versammelten sich und machten Bilder von dem Flieger. Die Polizei fand es weniger lustig und schleppte das Kleinflugzeug ab.

Starbucks-Chef Howard Schultz mischt sich seit Jahren aktiv in die US-Politik ein. Jetzt kommen Gerüchte auf, der Macchiato-Mogul wolle nächster US-Präsident werden. Zwar winkt der Milliardär lässig ab, Medien präsentieren allerdings Hinweise, die auf eine Kandidatur hindeuten könnten.

Mit seinen provokanten Werbeplakaten ist Restaurantbesitzer Florian Gleibs schon häufiger aufgefallen. Sein israelisch-orientalisches Restaurant „Schmock“ in München warb bereits mit Motiven wie „Deutsche esst bei Juden“ oder einem Hund mit Judenstern am Halsband. Nun hat Gleibs die „IS-freien Wochen“ ausgerufen. Auf dem Menü finden sich nun nur noch Gerichte wie „R..otto mit gegrilltem Tintenf..ch“ oder „..rael..che Vorspe..en“.

Nachdem Starbucks im vergangenen Jahr einen Verlust von 1,2 Milliarden Dollar verkraften musste, ist das Unternehmen wieder auf der Sonnenseite angelangt. Im vierten Quartal stieg der Umsatz um zehn Prozent auf mittlerweile 4,2 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte auf 588 Millionen. Den Kunden machte CEO Howard Schultz zudem Hoffnungen auf einen Lieferservice. Täglich heißer Starbucks-Kaffee am Schreibtisch, das sei ihre Version von E-Commerce auf Speed.

Schon seit 2009 sind in den Berliner Innenstadtbereichen weder Heizpilze noch -strahler gestattet. Da diese Regel aber selbst innerhalb der Stadtteile oft unterschiedlich ausgelegt wird, formiert sich nun der Widerstand. Zudem gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Bezirken. Ein Verbot von Heizstrahlern sollte einheitlich in der ganzen Stadt geregelt sein, so Klaus-Dieter Richter vom Dehoga. Die Ämter müssten generell mit mehr Augenmaß agieren.

Ein Kölner Spitzengastronom, den die Bild-Zeitung mit Lukas W. bezeichnet, ist in seinem eigenen Haus überfallen worden, als er gerade Aktenzeichen XY im Fernsehen schaute. Laut Bild sei die größte Sorge des Mannes dabei allerdings gewesen, was nun aus seiner Geburtstagsfeier werde, für die er bei AirBerlin eine komplette Boeing 737 gechartert haben soll.