Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Die Hygiene hat in der Branche oberste Priorität. Doch auch wenn einem der Satz schon langsam zu den Ohren wieder herauskommt, schließlich wird er bei jedem „Skandal“ wie ein Mantra wiederholt, ist er offenbar noch nicht bei jedem angekommen. Das findet zumindest der Bundesverband der Verbraucherzentralen und fordert ein verbindliches System zur Veröffentlichung von Kontrollergebnissen. Und da alte Ideen ja nicht unbedingt schlecht sein müssen, schlugen sie mal wieder die Farbbalken und den Smiley vor.
Jetzt haben die Medien natürlich ein schönes Thema und treiben die (Fast-Food-)Säue genüsslich durchs Dorf: Heute auf der Handelsblatt-Speisekarte: Edelburger statt Fast Food. Und in der Tat schießen die neuen Burgerkonzepte, die die Zeitung vorstellt, ja wie Pilze aus dem Boden. Doch abschreiben sollte man die Buletten-Giganten noch nicht, so das Blatt.
Am Beispiel der McDonalds’s-Filiale im Bielefelder Hauptbahnhof zeigt der Kolumnist Marcus Werner „knallhart“, warum McDonald's es verstanden, Burger King aber verbockt habe. Die Inneneinrichtung bei den Whopper-Bratern sei ja auch ekelig.
Gut erzogene Kinder sind in Kanada fünf Dollar wert. Das ist der Nachlass, den das Carino Japanese Bistro im kanadischen Calgary gewährt, wenn sich die lieben Kleinen nicht daneben benehmen. Dank Internet läuft ein Foto des entsprechenden Kassenzettels zu der Gute-Manieren-Aktion jetzt rund um die Welt.
Der Wallraffsche Burger King-Skandal geht in die dritte Woche. Doch mittlerweile geht es längst nicht mehr nur um etikettierte Tomatenscheiben oder menschliche Müllpressen – nun steht laut der Zeitung „Die Welt“ eine ganze Branche auf der Kippe. Schließlich passe das jahrzehntealte Geschäftsmodell nicht mehr in die neue Welt. Die begrenzte Auswahl, die standardisierten Prozesse, niedrige Kosten und ein hoher Durchsatz hätten McDonald´s, Burger King und Co. groß gemacht. Und genau das gleiche Rezept mache sie nun auch wieder klein.
Bewertungsportale können wirklich nützlich sein. Zumindest dann, wenn die Nutzer ehrlich über ihre eigenen Erfahrungen berichten. Was derzeit aber in Großbritannien geschieht, hat damit jedoch wenig zu tun: Immer mehr Gastronomen und Hoteliers klagen über Erpressungsversuche von Tripadvisor-Nutzern. Schließlich könnten die User einfach eine schlechte Bewertung schreiben, wenn sie keine Gratisleistung erhalten würden. Tripadvisor rät Betroffenen, sich in einem solchen Fall möglichst schnell beim Unternehmen zu melden.
Kaum rückt die Weltmeisterschaft näher, da werden auch die Bars des Gastgeberlandes genauer unter die Lupe genommen. Eine der kuriosesten ist wahrscheinlich die „Bar do Bin Laden“ in São Paulo, denn der Besitzer sieht genauso aus wie der tote Terroristenführer. Etwaige Kritik am schrägen Konzept lässt der 54-jährige Brasilianer nicht gelten. Er wolle auf gar keinen Fall Gewalt verherrlichen, so der Gastronom. Außerdem sei er mit seiner Sieben-Tage-Woche viel zu beschäftigt, um sich über Politik den Kopf zu zerbrechen.
Die Berliner Gaststätten sind ein heißes Pflaster. Nun war es ein 72-jähriger Rentner, der seinen Rauswurf aus einer Marzahner Gaststätte nicht verkraftete und mit einem Messer wiederkam. Bei der anschließenden Auseinandersetzung wurden fünf Menschen verletzt. Ein 35- und ein 80-Jähriger schwebten sogar in Lebensgefahr. Der betrunkene Angreifer konnte festgenommen werden.