Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Die amerikanische Kaffeekette „Blue Bottle“ besinnt sich auf die Wurzeln der Kaffee-Kultur. Die geröstete Bohne steht im Vordergrund, die millionenschweren Investitionen aus dem Silicon Valley stören natürlich auch nicht. Mit Twitter-Gründer Evan Williams oder Instagram-Mitgründer Kevin Systrom konnten bereits zahlungskräftige Finanziers gewonnen werden. Nun möchte das Unternehmen hinaus in die Welt – zumindest digital. Mit dem Kauf von „Tonx“, dem amerikanischen Marktführer für Kaffee-Abos, ist der erste Schritt gemacht.

In der schwedischen Stadt Lund können die Einwohner mit ihren Handvenen bezahlen. Die Idee dazu hatte der angehende Ingenieur Fredrik Leifland der örtlichen Universität: Das Venenmuster jedes Menschen sei absolut einzigartig. Deshalb gebe es bei diesem System keinerlei Betrugsmöglichkeiten, so der Student. Bisher beteiligen sich 15 Geschäfte vom Kaufhaus bis zum Restaurant. 1.600 Einwohner haben bereits ihre Venen vermessen lassen.

Amerikas Luxusrestaurants wollen wissen, wer kommt. Mittlerweile ist es in New Yorker Spitzenküchen üblich, dass die Gäste des Abends am Vormittag über Google oder soziale Netzwerke gescannt werden. Die gefundenen Informationen werden peinlich genau notiert. Das Ergebnis ist dann ein Geburtstagsständchen oder eine Überraschung zum Hochzeitstag. Manche Restaurants gehen gar so weit, dass sie den Gästen Kellner zuteilen, die aus der gleichen Ecke des Landes kommen.

Wirtschaftswissenschaftler haben jetzt eine Studie vorgelegt, die dem Alkohol eine bislang unterschätzte Wirkung zuweist: Demnach macht moderater Konsum im Berufsleben erfolgreich. So wachse mit steigendem, maßvollem Alkoholkonsum das Vertrauen innerhalb der Gesellschaft. Außerdem biete das gemeinsame Trinken die Möglichkeit, zu signalisieren, dass man ein kooperativer, produktiver Geschäftspartner sei. Na dann: Prost!

In knapp zwei Monaten ist endlich Anpfiff zur Fußball Weltmeisterschaft. Doch durch die Zeitverschiebung werden einige Spiele erst um Mitternacht deutscher Zeit übertragen – für das beliebte Public Viewing natürlich ein großes Problem. Nun liegt es in der Hand der Kommunen, entsprechende Sondergenehmigungen zu erteilen. In Hannover ist man da schon einen Schritt weiter: Wenn die Lokale nicht direkt in einem Wohngebiet liegen würden, stehe einer Außenübertragung wohl nichts im Weg, so der Stadtsprecher.

Die Sandwichkette Subway denkt derzeit offenbar über einen großangelegten Einstieg in die Formel 1 nach. Ein erstes Treffen zwischen dem Unternehmen und Bernie Ecclestone hat es offenbar auch schon gegeben. Nachdem Subway bereits in der amerikanischen NASCAR-Serie umfangreich sponsert, wäre der Einstieg in die Königsklasse nur konsequent.

Im neuen Prozess um die Nürnberger Gaststättenexplosion (

Trendige Burger-Läden sind seit einigen Jahren ein echter Hit. Anstatt Whopper und Big Mac werden Neulandfleisch und Thymianhonig serviert – das hippe Gefühl, etwas ganz besonderes zu essen, gibt es gratis mit dazu. Gutes Gefühl und Fleisch essen? Für die taz dann doch etwas zu viel. So sei der neue Burger eine Lüge, ein Mythos. Der Burger-Hype verkörpere die Sehnsucht nach Einfachheit, Natur, Heimat, Geborgenheit und Vergangenem. Das kommt also dabei raus, wenn philosophische Feuilletonisten über Bürger-Läden schreiben.