Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
In einem Potsdamer Restaurant kam es zu einem schweren Unfall mit einer Warmhalteplatte. Während einer der Kellner am Buffet mit der Brennpaste hantierte, löste er eine Stichflamme aus. Ein Gast in der Nähe stand wenige Sekunden später bereits in Flammen. Der Verletzte musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.
US-Präsident Barack Obama hat eine Vorliebe für spontane Besuche in der Gastronomie. Dieses Mal war es das beliebte Grillhaus „Franklin´s“ in Texas, in dem Obama für sich und seinen Tross bestellte. Und da der Präsident an der Warteschlange vorbeigelaufen war, übernahm er die Rechnung der Familie hinter sich gleich mit. Die hatten allerdings ordentlich Hunger und bestellten Fleisch- und Wurstwaren für mehr als 300 Dollar.
Der traditionsreiche Münchner Viktualienmarkt bekommt Zuwachs: Ein Sex-Shop soll eröffnet werden. Schon zum Oktoberfest soll es soweit sein – die ansässigen Marktkaufleute sind jedoch wenig begeistert. So ein Laden würde nicht in dieses Viertel passen, kommentierte Sprecherin Elke Fett den Fall. Sollte der Shop tatsächlich kommen, würden sie sich an den Bezirksausschuss wenden.
Ein New Yorker Restaurant wollte wissen, warum bei gleichbleibender Gästezahl und erhöhtem Personal die Beschwerden im Hinblick auf die Wartezeiten zunahmen. Eine Beratungsfirma wurde engagiert, doch die Lösung brachten erst zehn Jahre alte Aufzeichnungen der Sicherheitskameras. Nachdem sie mit den aktuellen Aufzeichnungen verglichen wurden, war das eigentliche Problem schnell gefunden: die Smartphones. Die Gäste verzögerten den Ablauf durch Selfies oder Gruppenaufnahmen, machten Fotos vom Essen und ließen es dann oft noch einmal aufwärmen. Das gab es im Jahr 2004 natürlich alles noch nicht.
Rene Bertagna fühlt sich betrogen. Der Gastronom betreibt ein Restaurant im US-Bundesstaat Virginia und zieht gegen Google vor Gericht. Jemand habe die Öffnungszeiten seines Ladens auf Google Maps verändert, so der Vorwurf. An den Wochenenden sei die Gästezahl daraufhin eingebrochen. Erst als sich einer der Kunden bei ihm meldete und fragte, warum sein Restaurant ausgerechnet an den Wochenenden nicht geöffnet sei, bemerkte Bertagna den gefälschten Eintrag. Wer nun denkt, dass ihm so etwas nicht passieren kann, sollte sich den Artikel der Zeit nicht entgehen lassen.
San Franciscos Gastronomen haben einen neuen Erzfeind: Brian Mayer. Der Unternehmer gründete vor einigen Tagen das Start-up „Reservation Hop“ und sorgt damit nun für Wirbel. Seine Geschäftsidee ist denkbar einfach: Mayer reserviert unter falschem Namen Tische in so vielen edlen Restaurants wie möglich, dann verkauft er sie auf seiner Website. Den Namen des Restaurants gibt es natürlich erst nach Zahlung der Provision. Die Wirte der Stadt zeigten sich wenig begeistert. Es sei eine „technologiebetriebene Abzocke“, so ein Twitter-Kommentar. Und Mayer der „schäbigste Technik-Drecksack“ des Silicon Valleys.
1964 wurde Nelson Mandela zu lebenslanger Haft verurteilt, Cassius Clay Weltmeister im Schwergewicht und Brigitte Mylord Wirtin in der Kneipe ihres Vaters. 50 Jahre ist das nun schon her. Damals, so Mylord, sei jeder Tag wie Rosenmontag gewesen. Man habe die Gäste fast stapeln können. Doch auch wenn es in der heutigen Zeit etwas ruhiger geworden ist, sind 50 Jahre Branche ein echter Grund zum Feiern. Der Express war vor Ort und gratulierte zum Jubiläum.
Der bayerische Verwaltungsgerichtshof hat Sepp Krätz untersagt, den Andechser am Dom in München weiter zu betreiben. Jetzt soll die Tochter des Ex-Wiesnwirtes das Lokal übernehmen. Das hat die Brauerei bekannt gegeben.