Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Immer Bargeld in der Tasche oder doch eher ein Kartenzahler? Das Reservierungsportal Bookatable wollte es wissen und fragte 850 Restaurantgäste nach ihrer liebsten Zahlungsart: 51 Prozent der Teilnehmer zückten lieber die EC-Karte, wenn ihnen im Lokal die Möglichkeit dazu gegeben wird. Von den restlichen Barzahlern entschieden sich 60 Prozent jedoch nur für das Bargeld, weil sie sich sicher sein konnten, dass es im Restaurant immer akzeptiert wird.
Der Überfall auf eine Kasseler Burger King-Filiale hat dem Unternehmen wieder schlechte Presse eingebracht. Ein 17-jähriger Mitarbeiter war kurz nach Mitternacht von einem unbekannten Täter mit einer Waffe bedroht worden. Doch um diese Uhrzeit hätte der Teenager gar nicht mehr arbeiten dürfen. Der verantwortliche Franchisenehmer bedauerte den späten Einsatz und erklärte ihn mit einem personellen Engpass. Zudem versprach er eine Schulung zum Thema Jugendschutz sowie strengere Kontrollen der Schichtzuteilung.
Was im Ausland auf den Tisch kommt, ist für viele deutsche Mägen unzumutbar. Das gilt natürlich auch für die Fastfood-Branche. Die zehn ungewöhnlichsten Rezeptideen hat die Bild in ihrer „Zehn um Zehn“-Liste zusammengetragen. Ob nun der mit Holzkohle gefärbte Ninja-Burger, der Eisbecher mit gebratenem Speck oder der Donut mit Käse – erlaubt ist, was dem Kunden schmeckt. Doch bevor sich jetzt alle über den Geschmack der Anderen lustig machen: Der Energydrink „Currywurst Style“ wird in Recklinghausen produziert.
Jetzt geht Dolly Buster an die Nudeln. Nach Frankfurt eröffnet der Ex-Porno-Star nun auch in Düsseldorf ein Restaurant. Buster betreibt die Läden gemeinsam mit dem italienischen Koch Renzo de March. Da die Nudeln sich scheinbar gut verkaufen, wird jetzt schon von einer bundesweiten Expansion geträumt.
In einer New Yorker McDonald´s-Filiale kam es diese Woche zu dramatischen Szenen: Ein 50-jähriger Mann war in das Lokal gekommen und hatte sich in die Schlange eingereiht. Das Besondere daran: Dem Kunden ragte ein langes Küchenmesser aus dem Rücken. Die anderen Gäste alarmierten daraufhin die Rettungskräfte, der Mann kam ins Krankenhaus. Wie der Fernsehsender CBS berichtete, hatte sich das Opfer zuvor mit zwei anderen Männern gestritten. Einer davon wird verdächtigt, für den Messerangriff verantwortlich zu sein.
Während in Deutschland die Sorge vor dem Fachkräftemangel grassiert, brummt die peruanische Gastronomie wie nie zuvor. Er habe quasi täglich fünf junge Bewerber vor der Tür stehen, beschreibt Küchenchef Virgilio Martínez die Situation. Sein Lokal in Lima gehört allerdings auch zu den 50 besten Restaurants der Welt, sein zweiter Laden in London darf sich schon mit einem Michelin-Stern schmücken. Früher hätten die Kids davon geträumt, Fußballer zu werden, wie in Brasilien oder Argentinien, so Martínez. Doch das habe sich in Peru total geändert. Denn nun wollten sie Koch werden.
Der Fall der dreijährigen Victoria Wilcher, die wegen Bisswunden im Gesicht aus einer KFC-Filiale geworfen worden war (hoga um acht
Für die Pizza-Dienste ist die Weltmeisterschaft ein echter Segen – verspricht das Turnier doch zehn bis 20 Prozent mehr Umsatz. Die Zeitung „Die Welt“ nahm dies zum Anlass, die Branche einmal genauer zu betrachten: So ist zum Beispiel die Salami-Variante nach wie vor die Beliebteste in Deutschland. Und da auch Pizza-Bäcker Geld verdienen müssen, bleiben von jedem ausgelieferten Teigfladen am Ende zwischen 15 und 20 Prozent als Gewinn.