Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Klüh Catering verantwortet ab sofort den gesamten gastronomischen Betrieb am EUREF-Campus Berlin und integriert dabei vier verschiedene gastronomische Konzepte sowie digitale und nachhaltige Prozesse.
Im Hamburger Restaurant „Casa Alfredo“ in der Nähe des Hauptbahnhofs hat sich ein echter Krimi abgespielt. Die Polizei entdeckte die Leiche des mittlerweile identifizierten Ercan D. – einbetoniert im Fußboden einer Abstellkammer. Der 51-jährige Ehemann der Geschäftsführerin, der sowohl kochte als auch kellnerte, wurde festgenommen und hat bereits gestanden. Medienberichten zufolge könnte die Tat eine Art Kurzschlussreaktion gewesen sein. So soll der Getötete bereits wegen Schutzgelderpressung in U-Haft gesessen haben.
Jared Fogle war in den USA lange Zeit das Aushängeschild der Sandwichkette Subway – als „Average Joe“ erlangte der mittlerweile 38-Jährige nationale Berühmtheit. Jetzt geht der „Subway Guy“ in den Knast. Ein Gericht verurteilte Fogle wegen Sex mit Minderjährigen und dem Besitz von kinderpornografischem Material zu mehr als 15 Jahren Gefängnis.
Im münsterländischen Ellewick hatte ein Brandstifter die einzige Dorfkneipe abgefackelt. Die 1.449 Einwohner ließen sich davon aber nicht den Bierdurst verderben und mieteten kurzerhand zwei Kneipen-Container in Holland. Die urig eingerichteten Kisten sind mit 32.000 Euro im Jahr allerdings nicht billig. Die Bild war vor Ort und hat sich die provisorische Kneipe genauer angeschaut.
Die Bar des Hotels Englhof in Zell im Zillertal ist zur besten Hotelbar Österreichs gekürt worden. Die Cocktailbar von Hotelier Andreas Hotter, der den Englhof in der dritten Generation führt, wurde kürzlich im Rahmen der renommierten Falstaff Cocktail- & Spiritsgala 2015 in der Wiener Hofburg ausgezeichnet.
Juan Amador startet jetzt doch ein Projekt in Wien. Derzeit zaubert der Drei-Sterne-Koch als Gast im Mercedes-Benz-Museum am Herd. In der Stuttgarter Zeitung bezeichnet Amador Foodblogger als Parasiten und beschwert sich, dass heute zu sehr am Gast vorbei gekocht werde.
Vergangene Woche präsentierte der US-Schauspieler Rob Lowe in einer Talkshow seine „McGold Card“, die ihm ein Jahr kostenloses Essen bei McDonald´s garantiert. Seitdem wird im Netz heiß diskutiert, ob auch der Normalverbraucher eine solche Karte bekommen kann. Um es kurz zu machen: prinzipiell ja. Die Gratiskarten werden jedoch fast ausschließlich von lokalen Franchise-Nehmern ausgestellt – und dann auch nur für die Promis der Umgebung. Ausnahme ist offenbar Bill Gates, dessen Karte auf der ganzen Welt funktionieren soll.
An der Münchner Schrannenhalle hat sich schon so manch renommierter Betreiber die Zähne ausgebissen. Jetzt versucht es die italienische Feinkostkette Eataly in dem Gebäude direkt neben dem Viktualienmarkt. Am 26. November ist Eröffnung. Diesmal klappe es bestimmt, geben sich der Eataly-Chef und Schrannen-Eigentümer optimistisch.
Im Kölner Stadtteil Ehrenfeld soll es den teuersten veganen Burger der Welt geben. Stolze 159 Euro werden dafür im Restaurant der „Bunten Burger“ verlangt. Dafür gibt es aber neben Blattgold, Trüffel-Pesto und Safran ein gutes Gewissen gleich mit dazu. Der gesamte Erlös wird nämlich für soziale Projekte aus den Bereichen Kunst, Tierschutz und Kinder gespendet. Wegen der teuren Zutaten und der aufwändigen Herstellung muss allerdings zwei Tage im Voraus bestellt werden.