Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Nach 14 Jahren ist endgültig Schluss – Kofler & Kompanie verlässt den Union International Club und die Villa Merton in Frankfurt. Den Zwei-Sternekoch Matthias Schmidt nehmen sie auch gleich mit. Es sei eine tolle und sehr wichtige Zeit sowohl für sie als Firma als auch für ihn persönlich gewesen, so Klaus Peter Kofler in der Erklärung. Sie würden an diesem Ort jedoch keine deutlichen Möglichkeiten für die Weiterentwicklung der Küche von Matthias Schmidt mehr sehen. Für ihre Visionen bräuchten sie ein neues Umfeld.

Wer als Koch nicht immer nur am Herd stehen möchte, dafür aber gerne mit Pinseln und Pinzetten hantiert, sollte über einen Jobwechsel nachdenken: Foodstylisten arbeiten zwar nicht für den Gaumen, dafür aber umso mehr fürs Auge. So wie Tino Kalning, der nach seiner Ausbildung zum Koch zunächst in einem Drei-Sterne-Restaurant gearbeitet hat. Das ist lange her. Mittlerweile beschäftigt sich der Frankfurter nicht mehr mit Geschmack, die Zutaten seiner Kunstwerke sind noch nicht einmal durchgegart. Wenn man sie koche, würden sie viel zu schnell die Farbe verlieren, so Kalnig.

Rob Ford hatte in der Vergangenheit schon so manchen Aussetzer. So musste Torontos Bürgermeister im letzten Jahr zähneknirschend zugeben, im „Vollrausch“ Crack geraucht zu haben. Im November hatte er dem Alkohol dann zwar öffentlich abgeschworen, doch wie ein aktuelles Video zeigt, schien er es damit nicht so ernst gemeint zu haben. Der Film zeigt Ford, wie er sich in einem Fastfood-Restaurant angetrunken vor den Tresen stellt und den jamaikanischen Akzent nachäfft. Auch der Polizeichef der Stadt bekam sein Fett weg.

Weil es so ein herrlicher Text ist, zitiert hoga um acht an dieser Stelle einfach mal den „Supermarktblog“ zu einem aktuellen Thema: „Sie sind von ganzem Herzen Lebensmittelhändler und sehen es gar nicht ein, ihrer Kundschaft jetzt auch noch was vorzukochen, bloß weil ein paar führende Consulting-Wahrsager einen neuen Gastronomie-Trend im Supermarkt ausgerufen haben? Dann sabotieren Sie doch Ihr Testlokal! In Wien macht Interspar mit seiner Nudelschleuder “Pasta & Café by Interspar” vor, wie das geht.

In den 34.900 Fast-Food-Restaurants von McDonald’s will es nicht so richtig vorwärts gehen: Auch im Jahr 2013 stagnierte der Umsatz des größten Burgerbraters der Welt.

Thomas Hirschberger ist einer der erfolgreichsten Gastronomen hierzulande. Der Stellvertretende DEHOGA-Präsident betreibt 30 Sausalitos und zwölf „Hans im Glück“-Burger-Grills. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt Hirschberger, warum der Burger die Bratwurstsemmel 2.0 ist und wie Wachstum in der Gastronomie funktioniert.

Es geht um hunderte Millionen Euro: Laut eines Medienberichtes soll McDonald's den französischen Fiskus geprellt haben. Das Finanzministerium verdächtige McDonald's, innerhalb von fünf Jahren mehr als 2,2 Milliarden Euro an Lizenzgebühren nicht in Frankreich versteuert zu haben. McDonald’s gibt an, sich an die Gesetze zu halten.

Es sollte ein letzter Versuch werden, doch gebracht hat er leider nichts. Der 33-jährige Malte Hochmuth ist enttäuscht, dabei hatte er sich doch so viel erhofft vom Auftritt der drei „Kochprofis“ von RTL 2. Nachdem sich die TV-Köche um seinen Betrieb „Schäperkaat“ in Neumünster gekümmert hatten, lief es zunächst ganz gut. Genau einen Monat lang habe die Kasse gebrummt, so der Inhaber. Doch dann war wieder Flaute. Und mit ihr kam die Insolvenz. Die Ausstrahlung am 30. Januar will Hochmuth trotzdem nicht verpassen. Ihn interessiere einfach, was sie damals aus den drei Tagen zusammengeschnitten hätten.