Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

 

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Der Block-House-Chef Stephan von Bülow hat der Süddeutschen Zeitung ein denkwürdiges Interview gegeben. Darin fordert der Steak-Restaurant-Manager seine Mitbürger auf, weniger Fleisch zu essen. Die Welt könne gar nicht so viel produzieren und gesund sei das ohnehin nicht. Mit Blick auf den Umgang mancher Zeitgenossen mit Lebensmitteln sagt der Block-Boss: Es gibt Situationen, in denen ich nur kotzen könnte“.

Eine Wirtin aus Ludwigshafen schlug gestern Morgen einen Räuber im wahrsten Sinne in die Flucht. Der maskierte Mann hatte die 48-Jährige zunächst mit einer Schusswaffe bedroht und die Tageseinnahmen gefordert. Doch anstatt sich zu fügen, schaltete die Wirtin in den Angriffsmodus. Nach einer kurzen Rangelei schaffte sie es, den Täter aus der Gaststätte zu schieben. Als dann auch noch seine Maske den Geist aufgab, riss er sich los und flüchtete.

In Supper Clubs treffen sich Menschen zum Essen in privaten Wohnungen, dabei müssen die Gäste nicht unbedingt Nachbarn oder Freunde sein. Ein solches Restaurant im Wohnzimmer betreibt in Hamburg auch die 77-Jährige Monika Fuchs. Die ehemalige Journalistin lädt Fremde in ihre vier Wände ein, um für sie ein Fünf-Gänge-Menü zu kochen. Das schmeckt scheinbar so gut, dass bis Januar bereits alle Dinner ausgebucht sind! Der Erlös wird gespendet.

Nach dem Oktoberfest noch schnell zur Fleischbeschau in die Tabledance-Bar - das kann teuer werden. Einem Duisburger Volkswirt, wurden vom „Cabaret Tiffany“ jetzt 8.500 Euro in einer Stunde von der Kreditkarte gebucht. Der Mann war kurzsichtig, hatte aber keine Brille dabei und unterschrieb die Belege, laut Medienberichten, scheinbar gefügig. Jetzt klagt er wegen Wucher vor Gericht.

Elyas M´Barek hat in München sein „Paisano“ eröffnet. Zusammen mit seinen beiden Geschäftspartnern lud der Schauspieler in dieser Woche zum „Soft Opening“ in den neuen Laden in der Altstadt. Das Trio kennt sich schon seit vielen Jahren. Nun freuen sie sich auf Gäste, die eine gepflegte Barkultur schätzen. Neben mediterranen Gerichten stehen nämlich vor allem Gin- und Whiskey-Sorten bereit.

Der Name eines Cafés sorgt zurzeit in London für einigen Wirbel – das Wortspiel „Fuckoffee“ gefällt offenbar doch nicht jedem. Der Hausbesitzer forderte nun per Anwaltsschreiben, dass das Namensschild über dem Laden sofort entfernt werden soll, ansonsten drohe der Rauswurf. Für die Betreiber natürlich eine Steilvorlage, die umgehend in den sozialen Netzwerken genutzt wurde.

Der Systemer Nordsee ist die wertvollste Gastronomiemarke des Jahres 2015. Das Unternehmen erzielte in einem aktuellen Markenranking 33,5 von 100 möglichen Punkten. Auf Platz zwei und drei folgen Block House (32,7 Punkte) und Vapiano mit 29,4 Punkten. Auf Platz vier landet Maredo (28,6 Punkte).

Bei McDonald’s scheint die Wende zu gelingen. Der Fast-Food-Riese legte überraschend gute Zahlen für das dritte Quartal vor. Der Gewinn stieg von Juli bis September um fast ein Viertel. Die Umsätze kleterten auf vergleichbarer Basis weltweit um vier Prozent.