Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.
Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.
Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.
Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.
Dass die Amerikaner gern zu Übergrößen neigen, ist kein Geheimnis. Da reicht schon ein Blick in einen durchschnittlichen Supermarkt. Doch in New York hat es damit nun ein Ende – zumindest bei den Softdrinks. Ab heute dürfen im Big Apple kalorienreiche Getränke nur noch dann verkauft werden, wenn sie die Grenze von 16 Ounces nicht überschreiten, was ungefähr einem halben Liter entspricht.
Die Unternehmensgruppe Gastro Consulting zeigt sich zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2012. Das Unternehmen steigerte den Umsatz mit einem Plus von zwei Prozent zum Vorjahr auf 46,1 Millionen Euro (2011: 45, Millionen Euro). Zum Portfolio gehören die Marken Bolero, Bolero Cosy Coffeebar, Paulaner’s, Herzblut St. Pauli, Chilli Club, East Hotel & Restaurant, Coast by East und Sansibar Wine. In 2013 eröffnet die Gruppe, die derzeit 810 Mitarbeiter zählt, ein Bolero in Gießen und auf der Reeperbahn 1 in den Tanzenden Türmen Hamburgs höchstes Restaurant.
Bereits zum 30. Mal wurde jetzt der Hamburger Foodservice Preis vergeben. Die Jubiläumsausgabe des renommierten Branchenpreises schnappten sich das Oktoberfest und Eataly. Als Persönlichkeit wurde Claus Wöllhaf geehrt. Seine Firma Wöllhaf GastroService ist seit über 30 Jahren eine feste Größe. Die Verleihung fand am 8. März anlässlich der Internorga statt.
Dass auch zwei Michelin-Sterne kein Garant für „gutes Essen“ sind, hat jetzt das Kopenhagener Restaurant „Noma“ bewiesen. Wie die dänischen Behörden mitteilten, hatte ein Besuch im angeblich besten Restaurant der Welt bei 63 Gästen Erbrechen und Durchfall verursacht. Der Geschäftsführer des „Noma“ zeigte sich „zutiefst betroffen“. Die Ansteckungsquelle sei zwar noch nicht abschließend geklärt, aber wahrscheinlich ein „unglücklicher Mitarbeiter“, der nichts von der eigenen Infektion gewusst habe.
Die New Yorker Columbia-Universität hatte eine wahrlich glänzende Idee: Nutella in der Mensa. Seit der Einführung im Februar gibt es jedoch leichte Schwierigkeiten – die Studenten schmieren sich die Nougatcreme nicht nur aufs Brot, sie schleppen sie gleich kiloweise nach Hause. Laut einem Bericht der New York Times sind die Kosten für den Brotaufstrich schnell auf 5.000 Dollar angewachsen. In der ersten Woche, versteht sich. Ungefähr 50 Kilogramm am Tag.
Erst Fleischbällchen, jetzt Mandelkuchen – Ikea scheint mit Lebensmitteln einfach kein Glück zu haben. Die schwedische Möbelhauskette strich nun in 23 Ländern, so auch in Deutschland, die Mandeltorte von der Speisekarte. Auslöser war offenbar ein Bericht einer chinesischen Zeitung, nach dem die dortigen Behörden hohe Anteile von Kolibakterien in einer der Torten gefunden hätten.
Ein neuer Fisch im Teich – Die Kaffeekette The Coffee Bean kommt nach Europa. Und Köln sei für sie der perfekte erste Standort, so Marco Wild, Geschäftsführer der Californian Coffee GmbH. Die Stadt liege im Herzen Europas und ihre Bewohner seien offen für Spezialitäten aus aller Welt. Die weiteren Expansionspläne zielen zunächst vor allem auf NRW und Hessen ab. In ihrer Region wäre langfristig ein Potenzial von bis zu 60 Standorten, so der optimistische Chef.
In Berlin-Wilmersdorf wurde die Leiche eines 59-jährigen Mannes gefunden. Nach einem Bericht des rbb soll es sich dabei um den Chef der Berliner Promi-Disko „First“ handeln, der durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper getötet wurde. Laut Mordkommission kann ein Raubmord nicht ausgeschlossen werden.