Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Bei Starbucks gibt es unglaublich viele Geschmacksvarianten. Jetzt kommt eine weitere hinzu. Kaffee, der nach Bier schmeckt. Der „Dark Barrel Latte“, wird mit einem Sirup verfeinert, der dem Kaffee den Geschmack der irischen Biersorte Guinness verleiht. Einen Kater bekommt man davon allerdings nicht. Das Getränk enthält keinen Alkohol und ist derzeit nur in einigen Filialen der Stadt Columbus in Ohio sowie in Florida erhältlich.

Eigentlich sollte die geplante Übernahme von Tim Hortons das Geschäft beleben, nun passiert genau das Gegenteil. Aus Angst vor einem neuen US-Gesetz gegen Steuerflucht verkauften gestern die Anleger fleißig Burger King-Aktien. Der Kurs fiel im vorbörslichen Geschäft um 3,4 Prozent. Das von der Regierung beschlossene Maßnahmenpaket gilt ab sofort und könnte auch den noch nicht abgeschlossenen Burger King-Deal betreffen.

Auch wenn sich die Anwohner des in München geplanten Cotton Clubs weiterhin gegen die Eröffnung sperren (hoga um acht

Die Lufthansa-Catering-Tochter LSG Sky Chefs schwingt künftig auch für Reisende in französischen und italienischen Hochgeschwindigkeitszügen den Kochlöffel. Kooperationen mit Bahngesellschaft NTV aus Italien und der SNCF-Tochter iDTGV wurden bekannt gegeben. Insgesamt geht es um die Bewirtschaftung von 55 schnellen Eisenbahnen.

Der ehemalige Koch, der vor knapp sieben Monaten in zwei nordrhein-westfälischen Kanzleien Amok gelaufen war und mehrere Menschen ermordet hatte, wurde gestern zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Da das Gericht eine „besondere Schwere der Schuld“ feststellte, ist eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausgeschlossen. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft sei der 49-Jährige „absolut kaltblütig und zielgerichtet vorgegangen“. Auslöser der Bluttat war offenbar die Strafanzeige seiner damaligen Chefin, die ihn der Körperverletzung beschuldigte.

Die Wiesn ist auch bei den Australiern sehr beliebt. Ein 30-Jähriger aus Down Under hatte am Sonntag eine Maß zu viel und ließ sich per Taxi ins Hotel nach Schwabing fahren. Dort angekommen, verweigerte er jedoch die Bezahlung und ging in Richtung Empfang. Der Taxifahrer folgte ihm. Dies machte sich der Australier zu Nutze, setzte sich hinter das Steuer des Wagens und fuhr los. Die alarmierte Polizei fand das herrenlose Taxi kurze Zeit später im Englischen Garten. Der betrunkene Fahrer lag nur ein paar Meter weit entfernt und wurde festgenommen.

Das erste Wiesn-Wochenende ist geschafft. Oberbürgermeister Dieter Reiter erledigte den Anstich am Samstag mit vier Schlägen und sorgte mit seinem vermeintlichen „Scheiß drauf, wurscht. O'zapft is!“ für reichlich Spaß im Netz. Das Wetter war da weniger zum Lachen. Doch auch der Dauerregen am Samstagvormittag hielt die Menschen nicht davon ab, in Massen in die Zelte zu strömen. Den ersten Totalausfall gab es bereits 125 Minuten nach dem Anstich. Um 14.05 Uhr versorgte das DRK die erste „Bierleiche“.

Was würden Sie als letzte Mahlzeit bestellen? Diese Frage beschäftigte auch den kanadischen Fotografen Henry Hargreaves, der die letzten Bestellungen amerikanischer Todeskandidaten abgelichtet hat. Weit weniger künstlerisch, dafür aber mit mehr Geschäftssinn, wird das gleiche Thema vom Londoner Pop-up-Restaurant „Death Row Dinners“ aufgegriffen. Hier können sich die Gäste einige der „berühmtesten“ und „interessantesten“ letzten Mahlzeiten echter Insassen schmecken lassen.