Gastronomie

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Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

„Große Kochkunst“, „Innovation“, „Lebenskultur“ sowie „Kreative Verantwortung und Genuss“: Das sind die Kategorien in denen der Eckart 2015 von der Witzigmann-Academy und der BMW Group vergeben wird. In diesem Jahr stammen die Gewinner aus Frankreich, Italien, Dänemark und Deutschland.

Gestern Abend sind in Berlin die „Oscars“ der deutschsprachigen Bar-Szene vergeben worden. Aber nicht das Nachtleben der Hauptstadt war der große Absahner. Erstmals gehen die Awards für den Mixologen und die deutsche Bar des Jahres an dieselbe Adresse. Volker Seibert darf die Auszeichnungen mit in seine bereits international hochgelobte „Bar Seiberts“ mit nach Köln nehmen. Bars aus Wien, Essen und Frankfurt wurden ebenfalls ausgezeichnet.

Nachdem sich KFC nach seinem Markteintritt im Jahr 2004 wieder aus der Schweiz zurückgezogen hat, versuchen es die Eidgenossen jetzt selbst mit den Hähnchen. Nach einer Testphase in der Provinz wagt sich Migros mit einem Chickeria-Restaurant-Konzept jetzt in die Region Zürich und will weiter expandieren.

„Pasta-Vorhölle“, Schummeleien bei Arbeitszeitkonten und „Scampi-Gate“: In der Öffentlichkeit läuft es für Vapiano derzeit nicht gerade rund. Jetzt verlässt mit Kent Hahne ein weiterer Gründer das Unternehmen. Nachdem der gebürtige Amerikaner bereits 2011 seine Anteile an Mitgründer Gregor Gerlach abgegeben hatte, gehen nun auch seine verbliebenen sechs Restaurants an das Unternehmen. Das Manager Magazin weiß warum.

Und schon ist wieder alles vorbei. Rund 5,9 Millionen Besucher vergnügten sich in den letzten zwei Wochen auf der Theresienwiese – das waren 400.000 weniger als im letzten Jahr. Als Grund für den Rückgang vermutet die Festleitung das herbstliche Wetter. Das schlug sich auch auf den Durst der Besucher nieder, die 2015 rund 7,3 Millionen Maß Bier tranken. Im Vorjahr waren es 7,7 Millionen. Die Besucher hatten trotzdem ordentlich Hunger und verputzten 114 Ochsen und 50 Kälber.

Während auf dem Oktoberfest das Bier in Strömen fließt, sind andere Rauschmittel nicht so gern gesehen. Die Polizei ermittelt mit Zivilfahndern, um dem illegalen Drogenkonsum vorzubeugen. Besonderes Augenmerk legen die Beamten dabei offenbar auf das Promi-Zelt von Käfer. Gerüchten zufolge könne man dort nach 22 Uhr kaum noch auf die Toilette gehen, ohne kontrolliert zu werden. Laut Polizei gebe es jedoch keine täglichen Razzien. Einige Zelte stünden allerdings mehr im Fokus als andere.

Im Restaurant „Mazi Mas“, in der britischen Hauptstadt London, haben ausschließlich Einwanderinnen die Küchenschürzen an. Schon der Name lädt zum Einkehren ein - eine Anlehnung an die griechische Phrase Eláte na fate mazi mas: Komm, iss mit uns. Und dieser Aufforderung kommen viele nach. Der Laden brummt. Das Projekt ist so erfolgreich, dass es womöglich bald auf Berlin ausgeweitet wird.

Wiesnwirte reden nicht gerne über Geld. Falls es doch um die Kröten geht, werden die Zeltbetreiber wortkarg oder nicht müde zu betonen, was sie nicht für hohe Kosten hätten. Doch seit Sepp Krätz wegen Steuerhinterziehung die Hosen runter lassen musste, wissen wir, dass der Promi-Wirt in zwei Wochen 3,1 Millionen Euro Gewinn vor Steuern machte. Die Unternehmensberatung Ernst & Young hat jetzt nachgerechnet und belegt, dass auch für die anderen Wirte das Oktoberfest eine Geldmaschine ist.