Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die Plattform Listflix hat die Verteilung von Dönerläden in deutschen Großstädten für das Jahr 2026 ausgewertet. Dabei zeigt sich eine ungleiche regionale Versorgungsdichte, wenn die Anzahl der Betriebe auf die jeweilige Einwohnerzahl bezogen wird.

Sodexo Deutschland übernimmt die gesamte Gastronomie und das Event-Catering im neuen DKB-Campus Upbeat in Berlin. Die Zusammenarbeit umfasst auf 35.000 Quadratmetern Fläche mehrere Gastronomiebereiche sowie Konferenzservices.

Restaurants, Gaststätten, Imbissstuben, Cafés und Eissalons in Baden-Württemberg haben im Juni 2026 real 7,2 Prozent weniger umgesetzt als ein Jahr zuvor. Im ersten Halbjahr lagen ihre preisbereinigten Umsätze 5,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Kommen interne Geschäftsdokumente an die Öffentlichkeit, wird es schnell ein bisschen peinlich. So auch bei McDonald´s, wo nun ein firmeninterner Bericht die Sorge vor dem Konkurrenten Subway offenbarte. Besonders der starke Expansionsdrang der Sandwichkette sei ein Problem. Und ohne den „Subway-Zerstörer“ McWrap wäre der McDonald´s-Marktanteil bei Kunden im Alter von 18 bis 32 Jahren noch einmal um 22 Prozent niedriger.

Promi-Unternehmer Michael Käfer hat große Pläne für seine Feinkostmärkte. Sie würden die Expansionsidee im Großraum München weiter verfolgen, so Käfer. Wenn sie dort sieben, acht Läden hätten, dann würden sie auch über andere Gebiete mit hoher Kaufkraft wie Hamburg oder das Rhein-Main-Gebiet nachdenken. Bisher läuft es jedenfalls ganz gut mit den Delikatessen. Mit 125 Millionen Euro Umsatz sei das letzte Jahr eines der besten in der Firmengeschichte gewesen.

Aus der Gastronomie-Szene der Hauptstadt kaum wegzudenken: „Das Café Einstein Unter den Linden“. Fast 18 Jahre lang begrüßte Dieter Wollstein dort als Empfangschef die Gäste, wies ihnen die Plätze zu und bekam so allerhand mit vom Leben in der Hauptstadt. Nun geht er in den verdienten Ruhestand. Was genau er während seiner Zeit im Einstein so alles mitbekommen hat, verriet er nun in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

McCafé, Tchibo und Starbucks führen das aktuelle Ranking der Wirtschaftsfachzeitschrift "food-service" der Kaffeebarketten an. Zusammen zählten die drei Unternehmen Ende 2012 über 1.500 Standorte. Im Jahr 2005 waren es nicht einmal halb so viele. Der Aufsteiger des Jahres ist Burger King mit jetzt 31 Einheiten und 72 Prozent Wachstum in zwölf Monaten. Die Fast Food-Kette rangiert zum ersten Mal unter den Top 10 der nach Betrieben größten Kaffeebar-Anbieter Deutschlands. Das Gros der Marken ist Ende der 90er Jahre beziehungsweise Anfang der „Nuller-Dekade“ gestartet. Allein das Traditionsunternehmen Tchibo prägt seit Jahrzehnten das Straßenbild.

Die Wirte in der nordrhein-westfälischen Stadt Witten sind sauer – nachdem eine Beschwerde von NRW-Gastronomen vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert ist, wird in gut einem Monat endgültig Schluss sein mit dem Rauchen in allen gastronomischen Betrieben. In Witten habe laut eines Berichtes des Internetportals „Der Westen“ deswegen bereits die erste Kneipe dicht gemacht.

Der Biergarten im Innenhof des Kurfürstlichen Schlosses in Mainz sucht einen Wirt. Er sei einer der traditionsreichsten Orte der Stadt, bewirbt August Moderer, Chef des Citymarketings, die Schänke. Das der Platz ein tolles Ambiente habe, findet auch Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte. Daher solle sich der Biergarten auch in die historische Kulisse einpassen. Bewerbungen können noch bis zum 12. April eingereicht werden.

Am hellichten Tag wurde nun das „Sausalitos“ in der Hamburger City überfallen. Gegen 15.45 Uhr drang ein bislang unbekannter Mann in das Restaurant ein und bedrohte eine der Angestellten, die sich gerade im Büro aufhielt. Da sich das Opfer weigerte, Geld herauszugeben, schlug der Täter sie nieder und fesselte sie. Anschließend flüchtete er mit 8.500 Euro, wobei er auf seiner Flucht einem weiteren Angestellten einen Schlag verpasste.

Die „Reichenliste“ der Sunday Times taxiert Jamie Olivers Bankkonto auf 150 Millionen Pfund. Bald könnten eine paar Scheine dazu kommen, denn der englische Koch macht ein weiteres Geschäftsfeld auf. Im Londoner Theaterbezirk eröffnet Oliver ein neues Restaurant. Im „Dog House & Diner” in der Shaftesbury Avenue werden Hot Dogs, Burger and Ribs angeboten.