Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Carlo Cracco wird in Italien gerne als König der TV-Köche bezeichnet. Nun wurde seine Majestät jedoch von einem Tierschutzverband angezeigt, weil er für seine Sendung „Masterchef“ eine Taube verwendet hat. Damit habe Cracco andere Bürger angestiftet, gegen europäische Gesetze zum Schutz von Wildtieren zu verstoßen, so der Vorwurf. Da es sich dabei aber offenbar um ein gezüchtetes Tier gehandelt hat, muss der Koch auch keine Strafe fürchten.
Eugen Block möchte auf dem Gelände seiner ehemaligen Firmenzentrale drei Neubauten mit rund 130 Wohnungen errichten lassen. Die Anwohner sind davon allerdings gar nicht begeistert. Ihrer Meinung nach werden die geplanten Häuser zu hoch und zu massiv ausfallen. Einer von ihnen witterte auch sogleich eine Verschwörung, da auf dem Gelände temporär Flüchtlinge untergebracht werden sollen.
1977 eröffnete Axel Fassbach eine Pommes-Bude in Bochum und stand für zweieinhalb Jahre selbst an der Fritteuse. Ende der Achtziger setzte Fassbach dann auf Pizza und eröffnete seinen ersten Lieferdienst in Düsseldorf. Heute gibt es „Hallo Pizza“ an 165 Standorten. Die WAZ portraitiert den Mann, der 70 Millionen Euro mit „heißer Ware“ umsetzt.
Jennifer Santner aus Luzern arbeitet als Restaurant-Managerin in London. Und das offenbar recht erfolgreich, denn die 24-Jährige setzte sich beim begehrten „Gold Service Scholarship“ gegen mehr als 2.000 Konkurrenten durch. Bei dem Wettkampf können junge Service-Mitarbeiter und Manager aus England und Schottland ihre Fähigkeiten bewerten lassen. Überreicht wurde der Preis von der Queen persönlich, die allerdings nicht so begeistert vom kurzen Kleid der Gewinnerin war.
Die US-Amerikanerin Lindsay Hasz war zum Abendessen beim Italiener und verputzte Muscheln, als sie auf etwas Hartes biss. Nach näherer Betrachtung stellte sich das Fundstück als seltene Perle heraus. Ein Experte schätzte sie später auf rund 600 Dollar. Der Fund sei ausgesprochen selten, erklärte der Wissenschaftler. Unter ein paar Millionen gebe es nur ein einziges Stück mit Edelsteinqualität.
Dass bei Meeresfrüchten gerne geschummelt wird, ist kein Geheimnis (hoga um acht
Nun haben auch unsere Nachbarn aus dem Norden ein Restaurant mit drei Sternen. Die begehrte Auszeichnung des Michelin sicherte sich jedoch nicht etwa das Noma, das sich ja eh gerade im Sabbatjahr befindet, sondern das Kopenhagener Geranium. Betrieben wird der Laden von Rasmus Kofoed, der sich 2011 bereits den Bocuse d´Or sichern konnte. Der Name des Restaurants stammt noch aus der Anfangszeit, als Kofoed Geranien als Zutat nutzte. Mittlerweile werden die Blumen aber nur noch symbolisch verwendet.