Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Pommes Freunde leitet eine weitere Phase der Expansion im österreichischen Markt ein. Nach der Eröffnung des ersten Standorts in Wien strebt das Unternehmen den Aufbau eines flächendeckenden Filialnetzes an. Pro Jahr sind etwa fünf Neueröffnungen vorgesehen.
Die Plattform Listflix hat die Verteilung von Dönerläden in deutschen Großstädten für das Jahr 2026 ausgewertet. Dabei zeigt sich eine ungleiche regionale Versorgungsdichte, wenn die Anzahl der Betriebe auf die jeweilige Einwohnerzahl bezogen wird.
Unfreundliche Gäste musste wohl schon jeder Gastgeber ertragen. Doch dass selbst die Gastfreundschaft ihre Grenzen hat, durfte nun ein 20-jähriger Münsinger erfahren, der im November vergangenen Jahres in einem McDonald´s-Restaurant ausfällig geworden war. Nachdem er die Kassiererin beleidigt und ihr den Stinkefinger gezeigt hatte, stieß er zum krönenden Abschluss noch ein paar Tablets vom Stapel. Dem Gericht reichte dies für eine Geldstrafe über 1.200 Euro.
Die Gewinner im großen „Teamcup der Systemgastronomie 2013“ stehen fest: Auf dem ersten Platz landete die Mannschaft der Aachener Käthe-Kollwitz Schule um Mats Geuenich und Carolin Bombel, Café Extrablatt Düren, Thomas Bongartz, Maredo Aachen, und Weng-Shieng Lee, Besitos Tapas y mas Aachen. Rund 130 Auszubildende aus Deutschland und Österreich hatten sich dem Wettbewerb gestellt, der von der Berufsschule Elmshorn und dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) veranstaltet wurde.
Der Mai rückt in großen Schritten näher, und mit ihm das absolute Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen. So manch ein Wirt weiß nicht, wie es dann für ihn weitergehen soll. Gerade in Duisburg gebe es laut Medienberichten viele Kneipen, die ihre rauchenden Gäste nicht vor die Tür setzen könnten, weil einfach kein Platz da sei. Sie würden nur vom Getränkeverzehr ihrer Gäste leben, so Hannelore Grühn vom „Zum weißen Roß“. Und die wollten beim Pilsken nicht auf ihre Zigarette verzichten.
In der Bochumer Vapiano-Filiale gibt es, laut eines Berichtes der Marler Zeitung, derzeit wenig zu lachen: Blitzkündigungen, Strafanzeigen, eine angeblich blockierte Betriebsratswahl, die öffentlich gemacht wurde. Auch das Arbeitsgericht schaffte es nun nicht, den Frieden zwischen Geschäftsführung und Angestellten wieder herzustellen.
Die Anzahl der Geldspielautomaten in Spielhallen und Gaststätten ist im vergangenen Jahr auf 265.000 gestiegen. Im Jahr 2005 lag die Zahl bei 183.000. Im Jahr 2012 setzte die Branche 4,4 Milliarden Euro um. Doch die Zeiten könnten härter werden. Erst im Februar hatte das Bundeswirtschaftsministerium den Entwurf einer Verordnung vorgelegt, wonach künftig in Gaststätten nur noch ein Geldspielautomat erlaubt sein soll.
Bei einer Schlägerei im bayerischen Bogen kam es in der vergangenen Woche zu einem Todesfall. Wie nun berichtet wurde, war es zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen einem 70-jährigen und einem 66-jährigen gekommen, die in einer handgreiflichen Auseinandersetzung mündete. Beide Männer mussten anschließend ins Krankenhaus. Der 66-jährige hatte jedoch solch schwere Verletzungen erlitten, dass er mittlerweile verstarb.
Rewe ist offenbar auf der Suche nach neuen Einnahmequellen in der Gastronomie. Die Nummer Zwei im Lebensmittelhandel in Deutschland plant jetzt Schnellrestaurants an und in Supermärkten. Das erste Selbstbedienungs-Restaurant, das Pasta, Pizza, Salat und Sandwiches zum Essen vor Ort als auch zum Mitnehmen anbieten wird, soll im Juni in Köln eröffnen. Für das Projekt hat sich Rewe prominente Gastro-Unterstützung geholt. Mit an Bord ist Vapiano Gründer Mark Korzilius.
Am 30. April läuft der Pachtvertrag für den Biergarten, direkt gegenüber dem Kanzleramt aus. Der Betreiber, Benjamin Groenewold, Bruder des Wulff-Freundes David Groenewold, würde gerne verlängern. Auf den Zollpackhof hat es aber auch Johanna Ismayr, Betreiberin des ehemaligen Bundespressestrandes, abgesehen. Jetzt läuft ein kleiner Bieterkampf, der auch medial ausgefochten wird.