Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Schneller als man Doppelwhopper-Menü sagen könne, schössen derzeit die Burger-Läden aus dem Boden, schreibt die Süddeutsche in einem Plädoyer gegen den Bulettenwahn. Denn erst, wenn das letzte kleine Restaurant in einen neuen Burger-Laden umgewandelt sei, würden wir feststellen, dass man nicht jeden Tag Hackfleischbrot essen könne.
In Genf hat eine Reinigungsfirma Flüchtlinge ohne Bezahlung McDonald's-Filialen putzen lassen. Die Flüchtlinge erhofften sich eine Aufenthaltsbewilligung. McDonald's hat die Putzfirma gefeuert.
Der Franchisebranche geht der Nachwuchs aus. Wie der Deutsche Franchise-Verband (DFV) mitteilte, konnten die betroffenen Unternehmen wie McDonald´s, Burger King & Co. im vergangenen Jahr rund 1.200 neue Partner anwerben. Benötigt werden jedoch mindestens 5.000. Hauptursache dafür ist der gut laufende Arbeitsmarkt. Das Gehalt eines Franchise-Partners könne derzeit auch ohne die Risiken einer Selbstständigkeit am Markt erzielt werden, so der Geschäftsführer von Back Factory.
Donuts gelten in der Regel nicht als Prestige-Objekt. Bei den Teigkringeln im New Yorker Restaurant „Manila Social Club“ sieht das allerdings anders aus. Gefüllt mit Champagnercreme und bestreut mit echtem Gold, kostet dort einer von ihnen schlappe 100 Dollar. Und die Gäste scheinen sie zu lieben. Er hätte nicht erwartet, dass Leute davon zwölf Stück auf einen Schlag kaufen würden, erklärte der Besitzer nun den Medien. Aber in New York sei das anscheinend so.
Nach einer Klausurtagung wollte die Spitze der Österreichischen Volkspartei im Gasthaus Leonfeldner-Hof einkehren. Das schmeckte dem Wirt allerdings gar nicht, der die Granden der Partei bat, sich ein anderes Restaurant zu suchen. Der Wirt, der damit seinem Unmut über Gastro-feindliche Gesetze Luft verschaffte, wird jetzt im Netz als Held gefeiert.
Die Japaner sind bekannt für ihren eher ungewöhnlichen Geschmack. Ob pinke oder schwarze Burger, Schmorgerichte mit Fäkal-Aroma oder lebendes Sushi – in Japan kommt fast alles auf den Teller. Da sind die nun angekündigten Schoko-Fritten von McDonald´s fast schon ein Allerweltsgericht. „Die McChoco Potato“ kommen ab Ende Januar ins Sortiment. Die Aktion ist jedoch zeitlich begrenzt.
Nach jeder Menge Skandalen, Skandälchen und Anfeindungen im letzten Jahr, will Vapiano sich jetzt reformieren. Wie das manager magazin berichtet, geht es um Neuerungen, die die „Gasterfahrung“ verbessern sollen. Das heißt: mehr Kochstationen, mehr Personal und mehr Essen zum Mitnehmen. Außerdem trete der neue Chef bei der Auslandsexpansion auf die Bremse, so das Magazin.
Die „Charly´s Bar“ im österreichischen Bad Ischl hatte letzte Woche mit einer Mitteilung für einigen Aufruhr gesorgt. Sie seien ab jetzt wieder asylantenfrei, meldeten die Betreiber in den sozialen Netzwerken. Begründet wurde das Verbot für Ausländer mit vermeintlichen Übergriffen in der Silvesternacht. Dem widersprach die Polizei jedoch. Die Schilderung sei eine „Fantasiegeschichte“. Das sahen nun auch die Betreiber ein. Jetzt sind nur noch handgreifliche Flüchtlinge unerwünscht.