Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte. Das wusste schon Gustav Heinemann. Doch nicht nur ehemalige Bundespräsidenten haben den Mut zur Erneuerung – auch die Spitzenköche Tim Raue, Michael Hoffmann, Klaus Erfort, Daniel Humm und Rainer Becker wollen sich nicht auf alten Lorbeeren ausruhen. Im Interview mit dem Feinschmecker erklärten die Gastronomen, was der Gast von heute wünscht und wie die Branche von morgen aussehen könnte.
Die Polizei in München wurde am Montag auf zwei Männer aufmerksam gemacht, die in einem Biergarten in Garching mit einer Waffe herumfuchtelten. Als die Beamten in der an diesem Tag geschlossenen Schenke eintrafen, erschossen sich die Männer. Die Gründe sind völlig unklar.
Nicht nur Google hat die Restaurants im Blick – mit Facebook bringt sich nun die nächste Datenkrake in Stellung. Seit Ende letzter Woche bietet das Unternehmen seinen nordamerikanischen Nutzern die Möglichkeit, Speisekarten in einem standardisierten Verfahren hochzuladen. Und für so manch einen Beobachter war genau das der erste Schritt zum Lieferdienstvermittler. Denn sind erst ausreichend Daten vorhanden, ist der „Bestell“-Button nicht mehr weit entfernt.
Frank Rosin ist zu schnell gefahren. 32 km/h zu viel in der Tempo-30-Zone. Jetzt muss der Sterne-Kochen für einen Monat den Lappen abgeben. Hätte er geschwiegen, dann hätte er auch keine Schlagzeilen bekommen. Seine irre Maskenausrede, die ihm der Richter jedoch nicht abkaufte, brachte den Fernsehkoch in die Zeitungen.
Dreharbeiten für Filme, Krimis oder Serien ist man in Köln ja gewohnt. Dass allerdings zwei Oscar-Preisträger in der Domstadt für Aufregung sorgen, kommt nicht so oft vor. Anthony Hopkins und Ben Kingsley kommen in die Karnevalsmetropole. Gedreht wird in der Studentenkneipe Stiefel, gespeist gegenüber im Bistro Borsalino. Für die älteren Hollywood-Herren wird die Zülpicher Straße für drei Tage mal eben gesperrt.
In jeder großen und auch kleinen Stadt schießen neue Food-Läden aus dem Boden. Neue Betreiber versuchen, sich mit innovativen Konzepten ihren Teil des Marktes zu sichern. Gleichzeitig nimmt auch in der Gastronomie, ähnlich wie in der Hotellerie, die Markendurchdringung immer mehr zu. Einen fundierten Überblick über die Branche liefert jetzt ein Ranking von Treugast, das die führenden und kommenden Mitspieler auf dem Markt der systematisierten Gastronomie untersucht und bewertet. Dabei erwies sich auch ein Newcomer als Blue Chip.
Bei einer Demonstration für einen höheren Mindestlohn in Chicago wurden mehr als einhundert McDonald´s-Mitarbeiter verhaftet. Unter dem Slogan „Wir sind mehr wert“ waren zunächst rund 2.000 Demonstranten Richtung Konzernzentrale gezogen. Da diese jedoch geschlossen wurde, wichen sie kurzerhand auf ein Schulungszentrum des Unternehmens aus, wo einige von ihnen offenbar eine Polizeisperre durchbrachen. Wie die zuständige Gewerkschaft mitteilte, sei auch ihre Vorsitzende inhaftiert worden.
Die Entschuldigungs-Tournee von Burger King-Chef Andreas Bork kommt nicht bei jedem gut an. Der Markenexperte Klaus-Dieter Koch erklärte nun dem Handelsblatt, warum eine Werbekampagne nicht zum Imagewandel taugt. Schließlich werde Werbung grundsätzlich als manipulativ gesehen. Nützlicher wären beispielsweise Kameras in der Küche, damit die wartenden Kunden bei der Zubereitung ihrer Burger zusehen könnten.